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St. Laurentius
Gemeinde St. Laurentius

Aufräumen der Remise

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Nach dem Gemeidefest ist vor dem Gemeindefest. So trafen sich einige Helfer des Gemeindefestes in St. Laurentius in Horst, um in der Remise wieder für Ordnung zu sorgen. Es wurden alle Dinge gesichtet, vieles repariert, einiges weggeschmissen und manches neu dort gelagert.

Damit ist wieder alles sortiert und in Schuss, so dass das nächste Gemeindefest im nächsten Jahr wieder starten kann.

Das Foto zeigt die Helfer und Mitglieder der KjG St. Laurentius bei dem After-Work-Essen. Die KjGler hatten für die Helfer Würstchen gegrillt, die mit Brötchen, Ketchup und kühlen Getränken gerne angenommen wurden. (Leider kam der Fotograf zu spät für ein Foto von den Aufräumarbeiten.)

Foto: © Rudolf Heckmann

 

Ein Heiligtum der Begegnung - 40 Jahre Besuch des Pater Kentenich

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"Da ist also Leben, das von unten wächst. Das trägt durch."

Es ist der Abend des 25. November 2007, das Fest in Gelsenkirchen ist vorbei, viel gibt es zu erzählen: ein erst zwei Tage zuvor (wieder-)aufgetauchter Film vom Besuch Pater Kentenichs und Bischofs Tenhumbergs genau vor vierzig Jahren, zwei lebendige, authentische Zeugnisse von der Begegnung damals, großartige Fotos, eine interessante Ausdeutung des Vorgangs der Begegnung durch den Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung, Regen und Sonne, Gebet in einem vor Jahren schon fast aufgegebenen Heiligtum, ergraute Schönstätter von damals und so viele junge Familien, die die Pilgernde Gottesmutter aufnehmen und ihr Heiligtum an diesem Tag verwöhnen wollten – mit Kuchenbuffet und unbekümmert-neugieriger Präsenz. Ein alter Gefährte von Bischof Tenhumberg, groß geworden in der Schule Pater Menningens, horcht auf und kommentiert das Erzählte mit einem einzigen Satz: "Das ist also Leben, das von unten wächst. Das trägt durch." 

Von der neuen Gestalt der Kirche, die in schmerzlichen Geburtswehen und Kämpfen geboren werden müsse, sprach Pater Kentenich damals, am 25. November 1967; diese neue Kirche "pilgert hindurch durch die Nationen, (...) pilgert hindurch durch die Zeiten und sucht selber Menschen, Seelen, ja lockt sie an, wartet also nicht, bis sie von selber kommen." (Rom, 8.12.1965) Sie tut es, sie hat es hier in Gelsenkirchen, mitten im Ruhrgebiet, getan, die Kirche, in Gestalt der Pilgernden Gottesmutter; sie ist hingepilgert zu jungen Menschen, zu jungen Familien, die hier leben: Deutsche, Italiener, Polen. Hat sie zu Hause besucht, immer wieder...

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Europa-Auxeliar in Horst

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Pilgerheiligtum - Pilgerkreise in Horst

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Seit dem 18.07.2002 gibt es in Horst und Karnap die Pilgerkreise. Bei dem Projekt der Pilgernden Gottesmutter wird ein Marienbild über das ganze Jahr hindurch, von einer Familie zur nächsten weiter gegeben.

Das Bild wird in der Wohnung aufgestellt. Mit begleitenden Büchern und Texten kann man alleine oder mit der ganzen Familie beten und zur Ruhe kommen.

Mittlerweile hat sich ein sechster Pilgerkreis gebildet und ist bereits aktiv. Dafür sagen wir danke an die bisherigen Teilnehmer, die viele Menschen in unserer Gegend angesprochen haben, damit die Gottesmutter diese einladen konnte, sich auf das Projekt einzulassen und mitzumachen beim Pilgerkreis.

Danke auch an die neuen Teilnehmer für die Bereitschaft , einmal im Monat Besuch aufzunehmen und sich beschenken zu lassen von den Begegnungen.

Wer sich für den Pilgerkreis interessiert, kann sich an Ulrich und Angelika Callegari wenden, Rufnummer 55402 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Vernissage der „Montagsmaler“ im Haus Marienfried

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Vor circa 5 Jahren gründete sich im Haus Marienfried die Gruppe „die Montagsmaler“ – einer Kreativgruppe aus Bewohnern des Hauses. An jedem Montag nachmittag werden verschiedenste gestalterische Techniken ausprobiert. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

So werden Gemälde in verschiedensten Techniken erstellt, aber auch einfache Skulpturen erwachen durch die Bewohner fast zum Leben. Bewohner zwischen 80 und 102 Jahren erlernten in den vergangenen Jahren verschiedenste Techniken unter der Anleitung von Altentherapeutin Monika Wanders.

Doch nicht nur die reine handwerkliche Arbeit steht dabei im Mittelpunkt. Auch die thematische/inhaltliche Diskussion und Interpretation der Gemälde wird durch die Gruppe vorangetrieben. Die Darstellung der Welt, die derzeit „Kopf steht“ steht stellvertretend für die gedankliche Arbeit der Bewohner.

Nach nun circa 5 Jahren wurden bereits viele Gemälde und Kunstgegenstände geschaffen. Diese werden „die Montagsmaler“ nun im Rahmen einer Vernissage präsentieren. Diese findet statt am Samstag, dem 02.09.2017 von 14-18 Uhr im Nordsternsaal des Hauses Marienfried, Marienfriedstr. 25, 45899 Gelsenkirchen.

Gerne kann der Besuch der Vernissage auch mit einem Besuch des hauseigenen Café´s „Bauernstube“ verbunden werden.

© Foto by Marcus Becker

 

 


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