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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

PGR-Wahl im November

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Am 9. und 10. November 2013 finden in den Bistümern Nordrhein-Westfalens, also auch in unserem Bistum, die Wahlen zu den Gremien der pastoralen Mitverantwortung statt.

Sie stehen unter dem Motto "Ein Kreuz - grenzenlose Möglichkeiten!"

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Gemeinderatswahlen 2013

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Am 9. und 10. November 2013 finden in den Bistümern Nordrhein-Westfalens, also auch in unserem Bistum Essen, die Wahlen zu den Gremien der pastoralen Mitverantwortung statt.

Sie stehen unter dem Motto:

"Ein Kreuz - grenzenlose Möglichkeiten!"

In 43 Pfarreien mit 174 Gemeinden sowie den 24 muttersprachlichen Gemeinden sind über 740.000 Frauen und Männer im Bistum Essen aufgerufen, am 9. und 10. November 2013 die neuen Gemeinderäte zu wählen.

Mit dieser Wahl endet die vierjährige Amtszeit der Frauen und Männer, die seit 2009 mit großem Engagement und tatkräftigem Einsatz in den Gemeinderäten und im Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei gewirkt, und das kirchliche Leben mitgestaltet haben. Ihnen gilt unser besonderer Dank!

Einige werden sich wieder zur Wahl stellen, andere Menschen müssen als Kandidatinnen und Kandidaten neu gewonnen werden. Diejenigen Mitglieder, die sich bereit gefunden haben, weiter an der Zukunft unserer Pfarrei und der Erhaltung und Verbreitung der Frohbotschaft unseres Glaubens mitzuwirken, laden Sie alle ein, sich Gedanken darüber zu machen, ob nicht auch Sie dabei sein wollen!

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Zukunftsperspektiven - Zweites Treffen am 18.07.2013

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„Zukunftsperspektiven –  Wir in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg“

Der Einladung des Pfarrgemeinderates zu dem Thema "Zunkunftsperspektiven - WIR in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg" waren wieder viele Mitglieder des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates, der Gemeinderäte, der Gruppen und Verbände, sowie Interessierte sehr zahlreich gefolgt. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Pingel wurden nochmals die Ergebnisse des ersten Treffens in Erinnerung gebracht.

Anknüpfungspunkt war der erste Workshop, in dem aufgrund der aktuellen Veränderung in unserer Pfarrei:

  • zu wenig Hauptamtliche (wir haben nur noch 1,5 Priester - und durch die Erkrankung vorn Pastor Steinrötter momentan nur ein Priester - für die gesamte Pfarrgemeinde)
  • immer weniger werdende Gemeindemitglieder (ein Schwund von 25 % in den letzten 20 Jahren)
  • dadurch bedingt immer geringere Finanzen
  • Wie können wir als Pfarrgemeinde für die Menschen attraktiver und überzeugender. Wie können wir Interessierten den Glauben anbieten und die guten Willen auch mitnehmen.

In drei Arbeitsgruppen die Situation der Pfarrei in den Blick genommen wurden.

In den folgenden Links sind die Ergebnisse der Leitfragen in unterschiedlicher Weise dargestellt:

Erläuterungen zu den Leitfragen

1. Leitfrage:
Welche Aktivitäten innerhalb unserer pastoralen Arbeit müssen unbedingt erhalten bleiben und welche Rahmenbedingungen müssen dafür gewährleistet sein?

2. Leitfrage:
Welche Themen müssen wir „neu“ und „wieder“ anpacken, um auch morgen noch als Pfarrei bestehen zu können?

3. Leitfrage:
Welche (Er-)lebensorte in unserer Pfarrei müssen wir einrichten und bestärken und welche müssen wir in absehbarer Zeit aufgeben um wichtige pastorale Aufgaben zu erhalten?

Themen – die aus der Leitfragenbeantwortung abgeleitet wurden.

Äußerungen nach Themenschwerpunkten sortiert.

Für den zweiten Abend wurden dann die ersten Themenschwerpunkte erarbeitet. Es waren die Gottesdienste in der nahen Zukunft und die (Er-)Lebensorte von Kirche in der Zukunft der Pfarrei. Für die (Er-)Lebensorte von Kirche wurden vier Möglichkeiten als Zukunftsmodell besprochen.

Gottesdienste in der (nahen) Zukunft

(Er-)Lebensorte von Kirche in der Zukunft der Pfarrei

1. (Er-)Lebensorte von Kirche: Eine Pfarrkirche und ein Pfarrzentrum

 2. (Er-)Lebensorte von Kirche: Drei Kirchen mit drei unabhängigen Gemeindezentren

3. (Er-)Lebensorte von Kirche: Eine Pfarrkirche und zwei Gemeindekirchen als „Gasthäuser“

4. (Er-)Lebensorte von Kirche: An jedem ehemaligen Kirchenstandort ein  (Er-) Lebensort von Gemeinde

Fragen zu den (Er-)Lebensorte von Kirche

 

Die Ergebnisse des Abends werden nach dem nächsten Workshop am Montag, den 14.10.2013 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Laurentius veröffentlicht. Herzliche Einladung für alle Interessierten Gemeindemitglieder zu diesem Abend. Bitte merken sie sich auch den Mittwoch, 6.11.2013 ebenfalls um 19.00 Uhr vor. Dort werden die Ergebnisse abschließend gebündelt und fließen dann in den zu erstellenden Pastoralplan mit ein.

 

Es ist vollbracht

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Während der Eröffnungsveranstaltung der Aktion am 13.06.13 erhielten die Jugendlichen ihre Aufgabe für die nächsten 72 Stunden. Nach einem kurzen Augenblick des Erschreckens („Wo liegt eigentlich Schermbeck?“) ging es an die Planung der Aktion, das Außengelände des Ferienhauses des Kinderheimes St. Elisabeth zu renaturieren. Eine zweite Aufgabe bestand darin am Samstag, 15.06.13, in einem Zeitfenster von 9 – 15 Uhr den Garten der Außenwohngruppe der Villa am Park zu pflegen. 40 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wurden zunächst vom Himmel nach Schermbeck geschickt. Mit Spaten, Schaufeln, Harken und diversen anderen Gartengeräten und vielen Blumenspenden im Gepäck ging es an die Arbeit. Ein trockener Gartenteich mit Wasserzufluss („Oh, hier gibt es einen Weg!“) wurde von der Teichfolie und vielen Steinen befreit, viel Wildwuchs wurde beseitigt, ein Erdwall abgetragen, ein kleiner Wohnwagen in den Garten getragen (siehe www.hippolytus.de) und gereinigt. Bei diesen Arbeiten wurden 2 Schaufeln, 2 Spaten und ein Besen „geschrottet“, so schwierig war das Arbeiten. Dann folgten die Aufbauarbeiten: eine Hecke und viele Blumen pflanzen, eine Feuerstelle bauen und viel Rasen aussäen. Hilfe bekamen die Jugendlichen am Samstagmittag von den Mitarbeitern des PNZ, die 50 Minuten lang (= geschenkte Zeit bei der Auftaktveranstaltung: anwesende Jugendliche aus Hippolytus x 2 Minuten) mit Brennnesseln und diversen anderen Unkräutern kämpften.

Tatkräftig unterstützt wurde die Gruppe aus Hippolytus durch den Heimleiter, Herrn Rüther, und Thomas, einem Erzieher der Außenwohngruppe Turbo in Oberhausen, mit zwei jugendlichen Heimbewohnern, die von nun an für die Pflege des Gartens verantwortlich ist.

Als Danke-schön zum Abschluss waren alle zum Grillen am Sonntagmittag durch die Heimleitung eingeladen. Dazu kam auch ein Vertreter des Bundesverbandes des BDKJ, da das Projekt der Pfarrei St. Hippolytus als ein herausragendes ausgewählt worden war, mit einem Geschenk für die Gruppe. Mit guter Laune, die die ganze Zeit über zu spüren war, ging es dann zur Abschlussveranstaltung zum Burgplatz nach Essen.

Wir sehen uns dann alle in 72 Jahren am 16.06.2085 ;-)  wieder, wenn die Zeitkapsel mit unseren Wünschen und dem Abschlussfilm feierlich in einem Gottesdienst geöffnet wird.

Fotos: © by Kinga

 

 

.... es gibt viele gute Gründe im Pfarreichor zu singen !!

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Mit einem Flyer wirbt nun der Pfarreichor in der Pfarrgemeinde und darüber hinaus für neue Sängerinnen und Sänger und will damit auch diejenigen ansprechen, die bereits in der Vergangenheit schon einmal chorische Erfahrungen gemacht haben. Diese Erfahrung ist natürlich keine Verpflichtung, denn - wie es im Flyer steht -

... entdecken Sie, was in Ihnen steckt! Nur Mut - Sie müssen bei uns natürlich nicht vorsingen !!

Der Flyer liegt an den Schriftenständen in den Kirchen der Pfarrgemeinde aus; kann aber auch hier heruntergeladen werden. Vorderseite Innenseite

Haben Sie eine Frage, dann können Sie uns auch eine Mail senden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Informieren Sie sich auch bitte im Download-Bereich und über Pfarrei - Gruppen - Pfarreichor auf dieser Homepage über unsere Aktivitäten.

Wir freuen uns auf Sie !!

 


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