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Neues aus dem JuHU

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Das JuHU - Jugendzentrum der Pfarreien St. Hippolytus und St. Urbanus bietet im 1. Halbjahr 2016 wieder verschiedene Aktionen an:

 

 

 

 

Ist weniger mehr?

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Hallo du,

also die Sternsingeraktion hat uns in diesem Jahr überhaupt gar keinen Spaß gemacht – Regen, Regen, nichts als Regen. Unsere Gewänder wollten gar nicht so richtig trocknen. Dabei hatte sich Polly solch eine Mühe gegeben beim Spinnen und Weben unserer Gewänder. Zusätzlich hatte Clementinchen noch goldene Fäden gesponnen und dann an den Rändern der Gewänder eingewebt. Das sah sehr wertvoll und edel aus.

Du möchtest wissen, wie wir goldene Fäden spinnen können? Na, das ist unser Geheimnis, welches wir nicht verraten können, denn sonst würden manche Menschen uns in Käfige sperren und wir müssten im Akkord Goldfäden spinnen.

Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei, beginnt schon die Fastenzeit. In diesem Jahr ist die Zeit zwischen den Festen ja echt kurz. Manche Menschen meinen, Fasten sei etwas ganz Schreckliches, weil für sie „Fasten“ nur „Verzicht auf Essen und Trinken“ bedeutet. Für sie bedeutet „fasten“ einfach „weniger leben“. Sie sehen nur den Moment des Verzichts.

Aber aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden. Wie, möchtest du wissen? Wenn du zum Beispiel zuviel isst, dann bekommst du Bauchschmerzen, deine Zähne können kaputt gehen oder aber du wirst zu dick. Weniger essen bedeutet also oft mehr Gesundheit.

Es gibt noch mehr Situationen, wo du spüren kannst: Weniger ist oft mehr: Weniger Fern sehen bedeutet oft: mehr Zeit für andere haben. Weniger Auto fahren bedeutet oft: mehr reine Luft für unsere Umwelt. Fallen dir noch andere Beispiele ein, die zeigen, dass, wenn wir auf manches verzichten, wir anderes mehr haben?

Vielleicht magst du deine Ideen an uns weitergeben. Am besten geschieht das, wenn du eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schickst oder eine Whatsapp an Frau Stracks Handy 015751460186. Frau Strack hat uns versprochen, die Informationen an uns weiterzugeben. Wir sind schon echt gespannt auf eure Nachrichten.

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Im Kleinen ist Gott ganz groß

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Hallo du,

boh eye, so hörten wir vor einiger Zeit Kommunionkinder reden, als sie über die große Menge an Hausaufgaben sprachen, die sie machen mussten.

Boh eye – zu 50 % war der Monat Oktober echt laaanngweilig, denn Frau Strack war in Urlaub und wir hatten niemanden, den wir so richtig nerven konnten.

Clementinchen versuchte es zwar noch bei Frau Sommer im Büro, aber die war auch nicht da. Es stellte sich dann heraus, dass Herbstferien waren und deshalb auch weniger Kommunionkinder den Sonntagsgottesdienst besuchten – na ja, sie können auch 8 Sonntage „Kirchenurlaub“ nehmen.

So konnten wir aber in Ruhe einmal wieder Ausflüge in unseren Kirchen unternehmen und schauen, was sich so verändert hat. In jeder der Kirchen steht jetzt die neue Tafel für die Kommunionkinder mit den Bildern der einzelnen Kinder und auch die Mitte ist neu gestaltet worden. „In minimis Deus maximus“ steht darauf. Also „mini“ muss irgendetwas mit klein bedeuten, denn Clementinchen ärgern wir manchmal, indem wir zu ihr „Minispinnchen“ sagen. Das gibt natürlich Ärger…..

„Maxi“ muss etwas mit groß zu tun haben, denn Laurent bestellte sich vor kurzem bei McSpinn einen Maxiburger, der war jedenfalls riesengroß.

Wir fragten dann Frau Mauch, die für die Erstkommunionvorbereitung zuständig ist, welche Bedeutung der Satz hat.

Sie sagte: „Im Kleinen ist Gott ganz groß!“ Leider hatte sie so wenig Zeit es uns weiter zu erklären. (Frau Sommer und Frau Strack waren nicht da und deshalb musste sie viiieel mehr arbeiten.)

Auf dem Bild sind Bienen abgebildet. Wir werden nun einmal in der nächsten Zeit aufpassen, was Bienen mit der Erstkommunion und Gott zu tun haben und warum eigentlich keine Spinnen abgebildet sind – wir sind doch auch klein, oder? Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Regen und Sturm - na und?

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Hallo du, in den Ferien war uns doch schon recht langweilig……. Nicht einmal eine einzige Postkarte haben wir erhalten. So hätten wir wenigstens im Traum ein wenig an die Orte verreisen können, an denen ihr gewesen seid.

Frau Strack hatte auch keine Zeit für uns. Sie murmelte etwas von wegen Firmvorbereitung, Pfarrwallfahrt, Kolpingzeltlager und, und, und.

Dann haben wir es aber doch geschafft mit zum Jubiläum des Zeltlagers zu fahren. Beinahe hätte Polly verschlafen: „Wer fährt auch schon am Wochenende um 8 Uhr morgens los“, brummelte sie ganz verschlafen. Die Wettervorhersage war gar nicht toll. Deshalb haben wir unsere Gummistiefel und Regenjacken herausgesucht. Bei strahlendem Sonnenschein waren wir 360 km lang unterwegs Richtung Lüneburger Heide.

Als Pastor Pingel und Frau Strack in Hanstedt aus dem Auto stiegen (wir krabbelten natürlich) zogen die ersten dunklen Wolken auf. Sollten wir den Regen und Sturm etwa mitgebracht haben? Dann gab es wie in jedem Jahr das supertolle Kuchenbuffet. Laurent naschte so viel Schokokusstorte, dass er Bauchschmerzen bekam – selber schuld…. .

Nach den lustigen Spielen, Clementinchen spielte in Frau Stracks Gruppe, „den Griechen“, mit und sie verloren haushoch, begann der Gottesdienst. Von Beginn an hielten die Erwachsenen die Zeltstangen fest, damit das Mannschaftszelt nicht weggeweht wurde. Das Mannschaftszelt blieb stehen, aber das Materialzelt wurde wie ein Windvogel durch die Luft getragen und war total zerstört. „Da ist nichts mehr zu machen“, hörte Frauke die Lagerleiter sagen – „ein großer Schaden mindestens 3.000,-- €“.

Gott sei Dank war niemand auf dem Zeltplatz und wurde durch das Zelt verletzt. Gott sei Dank – dies kann man wirklich von ganzem Herzen sagen.

Nachdem wir uns alle beruhigt hatten, wurde der Grill angeheizt und das 35-Jahre Kolpingzeltlagerfest konnte beginnen. Die vielen Schauer ohne Sturm konnten die Stimmung nicht verwässern. Es gab leckeres Essen und erst die Getränke: Cola, Fanta, Sprite, Dunkelbier. Wir hatten am Ende des Festes einen dicken Bauch. Schade, dass das Fest schon vorbei ist.

Wir möchten auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Am letzten Wochenende in diesem Monat kommt Weihbischof Ludger Schepers, um 65 Jugendlichen das Sakrament der Firmung zu spenden.

Im Vorwort der Pfarrnachrichten September 2015 hat Frau Strack so etwas über die Firmung geschrieben.

Ich glaube, wir müssen uns das noch einmal in Ruhe durchlesen, damit wir das verstehen. Vielleicht ist es auch leichter zu verstehen, wenn wir bei der Firmfeier mit dabei sind. Wir werden dir dann in der nächsten Ausgabe der Pfarrnachrichten davon berichten.

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Keiner kann alles, aber jeder kann etwas

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Eine Geschichte zum Schuljahresanfang –zum Lesen oder Vorlesen-

Im Tierreich breitete sich die Nachricht aus, alle Tierkinder müssten in die Schule. Gleich am ersten Tag sollte eine Prüfung stattfinden. Auf dem Programm standen Klettern, Schwimmen, Fliegen, Laufen, Pfeifen, Brüllen und vieles andere mehr. Die Kinder waren begeistert.

«Das wird toll», trompetete ein Elefant, und die Ameisen beeilten sich, die Nachricht in die entlegensten Winkel zu bringen.

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