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Aktuelles

Horster Jubiläums-Messe nun erhältlich!

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Am 06. Oktober 2013 wurde die "Horster Jubiläumsmesse" uraufgeführt. Unser Organist und Chorleiter Gregor Schemberg hatte diese Messe anlässlich des Chormusik-Jubiläumsjahres in St. Hippolytus komponiert.

Auf die vielen begeisterten Rückmeldungen nach den Uraufführungen in unseren Gemeinden hin und nachdem die Messe auch vom Kirchenchor St. Antonius (GE-Feldmark) mit großer Freude aufgeführt worden war, machte sich unser Kirchenmusiker auf die Suche nach einem Verlag und wurde erfreulicherweise bereits beim zweiten Versuch fündig:

Patrick Dehm und der Limburger Autorenkreis um namhafte Größen im Bereich des Neuen Geistlichen Liedguts (NGL) wie Eugen Eckert, Horst Christill, Peter Reulein u.a. waren von der Vertonung auf Anhieb sehr angetan und stellten bereits im September 2015 die Publikation der Messvertonung in Aussicht.

Nach einem Jahr Arbeit am Notensatz, Layout usw. ist die Messe nun unter dem Namen "Aus Erde und aus Geist" im Programm des Dehm-Verlags erschienen.

Notenbeispiele und Hörproben sind auf der Verlagsseite zu finden: http://www.dehm-verlag.de/shop/cb-aus-erde-und-aus-geist.asp

 

do you like, like me? - Oh yes!

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Der Autor -Llloyd Collins, s. Foto- aus Irland stammend, jung und in Deutschland unbekannt 

Das Theaterstück erst vom Chorleiter -Gregor Schemberg- vom Englischen ins Deutsche übersetzt

Die Musik von ihm ganz neu geschrieben 

Das Ganze an einem langen Wochenende an drei Tagen uraufgeführt.

Kann das gut gehen? - Es kann!

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Die neue Gemeindeassistentin stellt sich vor

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Ich heiße Natallia Charnichenka, und bereits der Zungenbrecher von meinem Namen verrät meine osteuropäische Herkunft. Ich stamme aus einem kleinen Bauerndorf im Norden Weißrusslands, ziemlich an der geographischen Breite von Flensburg gelegen. Dort erblickte ich 1979 das Licht der Welt. Meine Familie war orthodox, ich dagegen fand die religiöse Praxis der katholischen Kirche schon früh besonders ansprechend und trat nach dem Tod meiner Mutter 1998 auch offiziell zum Katholizismus über.

Mit 20 bin ich nach Deutschland gekommen, habe im rauschönen Kiel Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte studiert und anschließend eine Doktorarbeit über Kunstmotive in russischer Literatur geschrieben. Wissenschaft als Antwort auf die Sinnfrage war mir dann aber zu wenig. Ich wollte Gott mehr Raum in meinem Leben geben, möglichst viel Raum, und langsam reifte in mir die Entscheidung: Nach dem Studium werde ich Nonne!

Also habe ich, kaum dass ich vor meinem Namen einen „Dr.“ setzen durfte, an der Klosterpforte geklopft. Es handelte sich dabei um eine karitative Ordensgemeinschaft in Norddeutschland. Leider merkte ich einer Weile im Kloster, dass mich dieses Leben doch zu sehr einengt und festlegt. Also hängte ich meine Nonnenkarriere an den Nagel und arbeitete anschließend nur noch eine Zeit lang für meine Ex-Schwestern in vielen spannenden Klosterbereichen. Dabei studierte ich Theologie im Fernkurs, war in der katholischen und der evangelischen Gemeinde aktiv und engagierte mich in der Flüchtlingshilfe. Diese Ehrenämter fand ich unglaublich erfüllend.

Von dort war dann der Weg zum Beruf der Gemeindereferentin nicht mehr weit. Das Bistum Essen faszinierte mich dabei mit seinem Zukunftsbild ganz besonders, so dass es mir wert war, dafür noch weiter gegen Süden zu ziehen. Ich freue mich sehr, unter Ihnen zu sein und mit Ihnen zusammen am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken. Falls Sie noch Fragen an mich haben, sprechen Sie mich ruhig an! Ich beantworte Ihre Fragen gern.

Foto: © Natallia Charnichenka 

 

Machen Sie mit bei der "DENKBAR"

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In den letzten Monaten haben sich unsere Gremien und Teilprojektgruppen auf sehr unterschiedliche Weise und Blickrichtungen mit dem Votum der Pfarrei St. Hippolytus auseinander gesetzt. Dies ist mit der Aufgabe verbunden, den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Im Rahmen der Ausbildung zum Ehrenamtskoordinator bzw. Ehrenamtskoordinatorin haben Maria Mauch (Gemeindereferentin), Paul Heselmann (Diakon) und Bernd Steinrötter (Pastor) eine Fortbildung im „Institut für Sozialraumorientierung, Quartier- und Case-Management“ in Essen besucht. Frau Dr. Maria Lüttringhaus leitete diese Fortbildung, sowie das dazugehörige Institut.

Während der Tage in Essen wurde uns eine befreiende und andere, nicht unbedingt neue Sichtweise auf unsere bisherige Arbeit vermittelt, die helfen kann, die vor uns liegenden Herausforderungen in unserer Pfarrei gemeinsam zu meistern.

Ein Eindruck über die Referentin ist in einigen kleinen Videos unter http://www.bistum-essen.de/info/seelsorge-glaube/dezernat-pastoral/denkbar/ , also 

hier  

möglich.

 

Vergesst die Gastfreundschaft nicht...!

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Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. (Hebräerbrief, Kapitel 13, Vers 2)

Unter diesem Motto nahmen wieder viele Gemeindemitglieder an der Pfarrwallfahrt nach Marienthal am 18.09.2016 teil. Mit Texten und Liedern wurden die Teilnehmer ermuntert, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie wir in der heutigen Zeit Gästen begegnen und wie jeder Einzelne mit seinen Gästen umgeht.

In den verschiedenen Stationen der Wallfahrt wurde dies vertieft. Bei der II. Statio begegneten den Wallfahrern die Mönchsregeln des hl. Benedikt.

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