Im Kleinen ist Gott ganz groß

Samstag, den 31. Oktober 2015 um 13:49 Uhr Pfarrnachrichten
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Hallo du,

boh eye, so hörten wir vor einiger Zeit Kommunionkinder reden, als sie über die große Menge an Hausaufgaben sprachen, die sie machen mussten.

Boh eye – zu 50 % war der Monat Oktober echt laaanngweilig, denn Frau Strack war in Urlaub und wir hatten niemanden, den wir so richtig nerven konnten.

Clementinchen versuchte es zwar noch bei Frau Sommer im Büro, aber die war auch nicht da. Es stellte sich dann heraus, dass Herbstferien waren und deshalb auch weniger Kommunionkinder den Sonntagsgottesdienst besuchten – na ja, sie können auch 8 Sonntage „Kirchenurlaub“ nehmen.

So konnten wir aber in Ruhe einmal wieder Ausflüge in unseren Kirchen unternehmen und schauen, was sich so verändert hat. In jeder der Kirchen steht jetzt die neue Tafel für die Kommunionkinder mit den Bildern der einzelnen Kinder und auch die Mitte ist neu gestaltet worden. „In minimis Deus maximus“ steht darauf. Also „mini“ muss irgendetwas mit klein bedeuten, denn Clementinchen ärgern wir manchmal, indem wir zu ihr „Minispinnchen“ sagen. Das gibt natürlich Ärger…..

„Maxi“ muss etwas mit groß zu tun haben, denn Laurent bestellte sich vor kurzem bei McSpinn einen Maxiburger, der war jedenfalls riesengroß.

Wir fragten dann Frau Mauch, die für die Erstkommunionvorbereitung zuständig ist, welche Bedeutung der Satz hat.

Sie sagte: „Im Kleinen ist Gott ganz groß!“ Leider hatte sie so wenig Zeit es uns weiter zu erklären. (Frau Sommer und Frau Strack waren nicht da und deshalb musste sie viiieel mehr arbeiten.)

Auf dem Bild sind Bienen abgebildet. Wir werden nun einmal in der nächsten Zeit aufpassen, was Bienen mit der Erstkommunion und Gott zu tun haben und warum eigentlich keine Spinnen abgebildet sind – wir sind doch auch klein, oder? Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus