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Liebfrauen
Gemeinde Liebfrauen

Erntedankfeier der kfd Liebfrauen

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Am 08.10.2013 fand der Gottesdienst um 08.30 Uhr als besonderer Gottesdienst der kfd Liebfrauen zum Erntedank statt. Die hl. Messe wurde von Pater Christoph gehalten. 

Die Kirche war hierfür mit den wichtigsten Lebensmitteln passend geschmückt.

 

 

 

Anschließend trafen sich die kfd-Mitglieder und Gäste noch im Gemeindesaal Liebfrauen zu einem gemütlichen Frühstück, zu dem auch Pater Christoph gerne vorbeischaute.

Dort gab es noch einen Vortrag mit herbstlichen Texten. 

Fotos: © by Melanie Kress

 

Caritas in der Gemeinde Liebfrauen

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Seit über 50 Jahren organisieren Caritas und Diakonie gemeinsam die Frühjahrs- und Adventssammlungen. Durch diese Kooperation werden Materialkosten reduziert und eine höhere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erzielt. Mit rund 13 Millionen Euro, die insgesamt in NRW Jahr für Jahr als Erlös gezählt werden, ist dies eine der größten Spendenaktionen im Land.

In den Kirchengemeinden gehen ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler von Tür zu Tür und erbitten eine Spende. Die Sammler/-innen legitimieren sich in Verbindung mit ihrem Personalausweis über einen Sammlerausweis.

  • Die Spendenerlöse verbleiben zu 50 Prozent in den örtlichen Caritas-Gruppen der Gemeinden, die das Geld für soziale Zwecke einsetzen, z.B. für unbürokratische Hilfen in Notsituationen. 
  • 30 Prozent der Erlöse aus der Haussammlung werden an den örtlichen Caritasverband weitergeleitet, der diese Mittel für seine sozialen Dienste und für besondere Projekte verwendet (z.B. Einrichtungen der Jugendhilfe, Bahnhofsmission, Suchthilfe, Wohnheim für Nichtsesshafte etc.).
  • 20 Prozent der Spenden gehen an den Diözesan-Caritasverband nach Essen. Auch hier werden die Spendengelder für die soziale Arbeit eingesetzt.

Grundsätzlich gilt: Eine christliche Gemeinde ohne caritatives Leben lebt Kirche nur unvollkommen: "Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst!" (Jak. 1,22).

Auch in Zukunft sollen die Gemeinden in der jeweiligen Groß-Pfarrei diesen Auftrag vor Ort mit den Caritas-Gruppen kleinräumig und verantwortlich realisieren.

Die vielfältigen Hilfen der Caritas in den Gemeinden, in der Pfarrei und im Bistum sind zwingend angewiesen auf die finanziellen Erträge der Haussammlungen.

Nur wenn sich immer wieder genügend ehrenamtliche Frauen und Männer finden, die bereit sind, den Weg von Haustür zu Haustür zu gehen und um eine Spende für die Caritas zu bitten, können wir in den Gemeinden und im Stadtteil, in der Stadt und als Caritas insgesamt auch in Zukunft hilfebedürftige Menschen fördern und stärken sowie ihnen mit unseren Diensten und Einrichtungen in schwierigen Lebenslagen beistehen.

Seit der Adventsammlung 2012 sind wir auch dazu übergegangen zusätzlich in den Straßen für die es keinen Sammler bzw. Sammlerin gibt, einen Brief an die Haushalte zu senden, um auf die Arbeit der Caritas hinzuweisen und sie um eine Spende zu bitten.

Wir wissen, dass bei diesen Sammlungen durch die Straßenzüge manche Tür zugeschlagen wird. Andererseits machen die Sammler/-innen auch die bereichernde Erfahrung, eingeladen zu werden, anderen Menschen zu begegnen und diesen mit einem Gespräch zu helfen – so wird Kirche mit Caritas persönlich!

Für viele Gemeindemitglieder ist der Besuch der Caritas-Sammlerin / des Caritas-Sammlers im Frühjahr und in der Vorweihnachtszeit eine Begegnung, auf die sie warten. Sie freuen sich auf diesen Besuch und die Aufmerksamkeit, die ihnen durch die Caritas-Mitarbeiter/-innen ihrer Gemeinde entgegengebracht wird. Auf andere Menschen zugehen, Zeit schenken, zuhören, für andere da sein – das ist Caritas.

Sie können in zweifacher Hinsicht helfen:

1. Als Sammlerin oder Sammler: Derzeit engagieren sich ca. 15 Frauen und Männer in der Gemeinde Liebfrauen in zwei Caritas-Kreisen für die Arbeit der Caritas. Neben den Haussammlungen werden in Zusammenarbeit mit den Frauengemeinschaften Seniorentage und Besuche bei Senioren organisiert. Das ist eine nicht immer einfache, aber wichtige und durchaus interessante Tätigkeit. Wir freuen uns sehr, wenn auch Sie sich vorstellen könnten, diese Aufgabe zu übernehmen.

Ansprechpartner/-innen ist Pastor Steinrötter und Frau Lucassen (Tel. 9 58 24 84). In der Pfarrei leitet verantwortlich Frau Annette Räcker die Arbeit der Caritas.

2. Mit Ihrer Spende: Eine Sammlerin oder ein Sammler klingelt an Ihrer Haustür und erbittet eine Spende. Sie selbst bestätigen in einer offiziellen Sammlungsliste den Betrag, somit ist eine ordnungsgemäße Abrechnung gewährleistet. Gerne können Sie Ihre Spende auch auf folgendes Konto überweisen:

Für Liebfrauen, Beckhausen und Sutum

Kontonummer 259 059 300,  BLZ 422 600 01 bei der Volksbank Ruhr-Mitte

Bei Spenden über 100 Euro erhalten Sie einen Zuwendungsbescheid. Bei geringeren Beträgen, erkennt das Finanzamt die Spende mit dem Kontoauszug als Beleg an. (Anmerkung der Kontoauszug gilt als Spendenquittung)

 

Beckhausen feiert 110 Jahre kfd Liebfrauen

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Die Kath. Frauengemeinschaft Liebfrauen Beckhausen, feierte in der vergangenen Woche ihr 110 jähriges Bestehen.

Kurz nach der Gründung der Gemeinde ins Leben gerufen, hat die Gemeinschaft die Wirren der Kriege, Änderungen in den Lebensgewohnheiten und auch die Weiterentwicklung in der Stellung der Frau überstanden. Aus dem früheren Mütterverein ist eine Gemeinschaft entstanden, in der Frauen für ihre Meinung einstehen und ihre Entscheidungen vertreten. Trotz alledem, ist die kfd ein christlicher Verein, was auch in der Jubiläumsmesse zum Ausdruck gebracht wurde.

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Goldenes Priesterjubiläum

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Am 14.07.2013 feiert unser Pastor Konrad Jeziorowski sein Goldenes Priesterjubiläum.

Er wurde in Schlesien geboren. Durch verschiedene Ortschaften und Gemeinden führte ihn Gottes Vorsehung:

  • St. Katharina in Ehrenforst,
  • St. Franziskus und Antonius in Hindenburg,
  • St. Nikolaus in Preisretscham-Oberschlesien (alle heutiges Polen),
  • dann Herz-Jesu und St. Marien in Wanne-Eickel,
  • St. Johannes in Gladbeck,
  • St. Clemens Maria Hofbauer in Gelsenkirchen-Sutum

und dort noch immer innerhalb der Pfarrei St. Hippolytus.

Eine lange Zeit ist Pastor Jeziorowski nun hier tätig. Er ist ein Mann der leisen Töne, immer um Ausgleich bemüht, und er wird doch von allen in der Gemeinde vernommen, auch wenn es in der letzten Zeit mit der Stimme gesundheitlich etwas schwerer wird.

Er trat seinen Dienst am 03. Juli 1983 in Sutum an. Mit viel Elan und Tatkraft nahm er verschiedene Projekte in Angriff. Hier sei nur die Neugründung des Kirchenchores in Sutum, der Aufbau der Jugendarbeit und die Gründung des Familienkreises genannt.

Den Vereinen und Verbänden der Gemeinde in Sutum war und ist Pastor Jeziorowski immer ein Präses wie er sein sollte, verankert in der Tradition, aber auch immer offen für Neuerungen.

Diese schlugen sich auch in den notwendigen Änderungen in baulicher Sicht nieder. 1990 wurde die Orgel neu gebaut, 1995 erfolgte ein An- und Umbau des Kindergartens (so hieß das damals), 1996 wurde der Kirchturm renoviert, 1997 der Kircheninnenraum.

So konnte Pastor Jeziorowski die Gebäude der Sutumer Clemens-Maria-Hofbauer-Kirche beim Zusammenschluss der Gemeinden 2007 in einem guten Zustand an die neue Pfarrei St. Hippolytus übergeben.

Die beste bauliche Veränderung für den Pastor erfolgte bereits 1988. Das bisherige Flachdach auf dem Pfarrhaus wurde durch ein Satteldach ersetzt. Dadurch war die Nässe auf dem Dach verschwunden.

Aber es hatte auch den Vorteil, dass der Pastor seinem Hobby aus Kindertagen wieder nachgehen konnte. Die Taubenzucht ist seine große Leidenschaft. Er trat dem Taubenzuchtverein „Zur Heimat Sutum“ bei und ist bis heute aktives Mitglied.

Doch bei allen Tätigkeiten in und um die Kirche ist ihm die pastorale Mission das Wichtigste. In Wort und Tat gibt er uns ein Beispiel gelebten Glaubens. Das Wort Gottes in die Herzen der Menschen zu pflanzen ist und bleibt sein großes Anliegen. Sein Reden und Handeln zeugt von seinem tiefen Glauben, den er an alle Menschen weitergeben möchte.

In einem Festgottesdienst am 14.07.2013 um 09.30 Uhr in der Sutumer Kirche St. Clemens Maria Hofbauer wollen wir Gott dem Herrn danken, dass er uns diesen „Guten Hirten“ gesandt hat.

Wir wollen auch darum bitten, dass uns Pastor Jeziorowski noch lange Jahre erhalten bleibt und in unserer Pfarrei und der Gemeinde sein kann. Dafür wünschen wir ihm Gesundheit und Energie für sein weiteres Wirken im Pastoralteam der Pfarrei St. Hippolytus.

(Foto: Bei einer Hochzeit 1984, © by Rudolf Heckmann)

 

Vorstellung der kfd

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kfd

Katholische Frauengemeinschaft

Liebfrauen Beckhausen

kfd - leidenschaftlich glauben und leben 

Katholische Frauengemeinschaft Liebfrauen Beckhausen

Liebe Frauen, liebe Besucher dieser Seite!

Wir sind die kfd Liebfrauen Beckhausen. Wir sind eine Gemeinschaft mit 260 Mitgliedern, Älteren und Jüngeren, die sich jedoch gerne einmal im Monat treffen, Kaffee trinken, reden, lachen, singen und sich auch gerne einmal unterhalten lassen.

Diese Aufgabe erfüllen die Mitarbeiterinnen. Sie besuchen Monat für Monat ihre Mitglieder, bringen die Zeitschrift Frau und Mutter, berichten das Neuste aus den Versammlungen und nehmen Fragen und Anregungen mit zur Besprechung.

Wir würden uns natürlich freuen,

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