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St. Laurentius
Gemeinde St. Laurentius

Betriebsausflüge zeigen ein starkes Miteinander

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Gestern lief Teil 2 der diesjährigen Betriebsausflüge im Haus Marienfried. Eine gute Tradition, die im Haus weiter geführt wird.
Circa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschlug es in diesem Jahr an zwei Terminen ins schöne Sauerland. Nach einer Besichtigung des Klosters Meschede ging es nach Schmallenberg - Schanze um unter der kurzweiligen Führung von "Ranger" Michael den Kyrillpfad zu erwandern. Zur Stärkung ging es hinterher in die Skihütte nach Schanze zu einer zünftigen Hüttengaudi mit gutem Essen, guten Getränken und Live - Musik. Hüttenwirt Michael und sein Team und auch Entertainer Benedikt Wrede haben ganze Arbeit geleistet!!!

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Superstimmung beim Oktoberfest im Haus Marienfried

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Der Bewohnerbeirat des Hauses Marienfried lud auch in diesem Jahr wieder zum schon traditionellen Oktoberfest in den Nordsternsaal des Hauses Marienfried. Pünktlich im 10:30 Uhr eröffnete der musikalische Kultbayer Otto Flögel den Reigen. Es dauerte nicht lange und aus dem Schunkeln wurde tanzen. „Eine Stimmung – besser als in München. Bei so einem Publikum macht es einem Musiker doppelt so viel Spaß denn wenn die Stimmung schon von vorher ausgelassen ist, überträgt sich das auch auf den Musikus“ so Otto Flögel, der Bewohner und Mitarbeiter immer wieder zum tanzen, schunkeln und Mitmachen animierte. Auch die erste Polonaise ließ nicht lange auf sich warten.

Der von Haustechniker Herrn Schulte-Bokum festlich und mit viel Liebe zum Detail geschmückte Nordsternsaal war diesmal neben Bewohnern auch von vielen Angehörigen bis auf den letzten Platz gefüllt. „Es spricht sich herum, dass wir hier gut feiern können und freuen uns über jeden Gast, der diese Stimmung miterlebt“ so Einrichtungsleiter Marcus Becker. Pünktlich um 11 Uhr wurde das erste Glas Bier durch die Beiratsvorsitzende Maria Lacher gezapft.

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Aufräumen der Remise

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Nach dem Gemeidefest ist vor dem Gemeindefest. So trafen sich einige Helfer des Gemeindefestes in St. Laurentius in Horst, um in der Remise wieder für Ordnung zu sorgen. Es wurden alle Dinge gesichtet, vieles repariert, einiges weggeschmissen und manches neu dort gelagert.

Damit ist wieder alles sortiert und in Schuss, so dass das nächste Gemeindefest im nächsten Jahr wieder starten kann.

Das Foto zeigt die Helfer und Mitglieder der KjG St. Laurentius bei dem After-Work-Essen. Die KjGler hatten für die Helfer Würstchen gegrillt, die mit Brötchen, Ketchup und kühlen Getränken gerne angenommen wurden. (Leider kam der Fotograf zu spät für ein Foto von den Aufräumarbeiten.)

Foto: © Rudolf Heckmann

 

Ein Heiligtum der Begegnung - 40 Jahre Besuch des Pater Kentenich

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"Da ist also Leben, das von unten wächst. Das trägt durch."

Es ist der Abend des 25. November 2007, das Fest in Gelsenkirchen ist vorbei, viel gibt es zu erzählen: ein erst zwei Tage zuvor (wieder-)aufgetauchter Film vom Besuch Pater Kentenichs und Bischofs Tenhumbergs genau vor vierzig Jahren, zwei lebendige, authentische Zeugnisse von der Begegnung damals, großartige Fotos, eine interessante Ausdeutung des Vorgangs der Begegnung durch den Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung, Regen und Sonne, Gebet in einem vor Jahren schon fast aufgegebenen Heiligtum, ergraute Schönstätter von damals und so viele junge Familien, die die Pilgernde Gottesmutter aufnehmen und ihr Heiligtum an diesem Tag verwöhnen wollten – mit Kuchenbuffet und unbekümmert-neugieriger Präsenz. Ein alter Gefährte von Bischof Tenhumberg, groß geworden in der Schule Pater Menningens, horcht auf und kommentiert das Erzählte mit einem einzigen Satz: "Das ist also Leben, das von unten wächst. Das trägt durch." 

Von der neuen Gestalt der Kirche, die in schmerzlichen Geburtswehen und Kämpfen geboren werden müsse, sprach Pater Kentenich damals, am 25. November 1967; diese neue Kirche "pilgert hindurch durch die Nationen, (...) pilgert hindurch durch die Zeiten und sucht selber Menschen, Seelen, ja lockt sie an, wartet also nicht, bis sie von selber kommen." (Rom, 8.12.1965) Sie tut es, sie hat es hier in Gelsenkirchen, mitten im Ruhrgebiet, getan, die Kirche, in Gestalt der Pilgernden Gottesmutter; sie ist hingepilgert zu jungen Menschen, zu jungen Familien, die hier leben: Deutsche, Italiener, Polen. Hat sie zu Hause besucht, immer wieder...

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Europa-Auxeliar in Horst

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