www.hippolytus.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
St. Laurentius
Gemeinde St. Laurentius

Gemeindefest Laurentius bei tollem Wetter

Drucken

Endlich, nach vielen Jahren schlechtem Wetter bei einem Gemeindefest, hatte die Gemeinde Glück. Kurz gesagt: 2 Tage strahlendes Wetter, viele zufriedene Besucher und ein einmaliges Helferteam mit einem "Chef", der wieder nicht genannt werden möchte ;-)

 

 

Die Vorbereitungen standen dagegen unter einem schlechteren Stern. Der Sturm am Pfingstmontag sorgte dafür, dass erst am Donnerstag mit dem Aufbau der Stände begonnen werden konnte. Zu Beginn des Festes am Samstagnachmittag war von den Hinterlassenschaften des Sturmes jedoch nicht mehr viel zu sehen.

Weiterlesen...
 
 

Besuch des Flughafens Düsseldorf

Drucken

 

 

 

 

 

 

Der Familienkreis EuF St. Laurentius besuchte Ende Mai den Flughafen in Düsseldorf und hatte die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Mit dem Bus ging es über das Rollfeld bis in den hintersten Zipfel des Flugplatzes. Feuerwehr, Werkhallen, Gepäcktransport ... alles wurde besichtigt und sachkundig erklärt.

 

 

 

 

 

 

.... und wenn man schon einmal in Düsseldorf ist, darf natürlich ein Besuch in der Altstadt auch nicht fehlen. Bei einem leckeren Alt und einem guten Essen liess man den Tag in geselliger Runde so langsam ausklingen.

 

Live Musik ist halt einfach anders ..... !

Drucken

Sehr gute Stimmung beim Horster Mai – Fest

 

Der 30.4.2014 stand im Horster Süden ganz im Zeichen von Live – Musik. Die Eröffnung an diesem Abend machte im gut gefüllten Gemeindesaal St. Laurentius das Trio „migenda & friends“. Rainer Migenda (Akk. Gitarre, Gesang), Matt Warren (E-Gitarre, Gesang) und Klaus Sonntag (Cajon, Percussion) brachten ein buntes und abwechslungsreiches Programm auf die Bühne. Von Hotel California (Eagles) bis hin zu Hey Brother (Avicii) reichte das Programm und lud direkt zum Mitmachen ein.

Weiterlesen...
 

Projekt zur Gewaltprävention im Haus Marienfried

Drucken

„Durch die mediale Berichterstattung über Zustände in der Pflege entsteht ein immer erschreckenderes Bild über die Zustände gerade in stationären Pflegeeinrichtungen. Unabhängig von der Tatsache, dass Missstände gerade in der Pflege nicht verschwiegen oder heruntergespielt werden dürfen, ist es wichtig, ein Signal in die andere Richtung zu setzen um Ängste vor Pflegeeinrichtungen zu nehmen und abzubauen. Viele Pflegekräfte in Deutschland leisten einfach nur eine gute, liebevolle und professionelle Pflege - und das tagtäglich. Dass es bei der täglichen Arbeitsbelastungen zu Drucksituationen kommt, die kanalisiert und bewältigt werden müssen, weis jeder, der sich einmal näher mit der Arbeit in Pflegeeinrichtungen beschäftigt hat“ so Marcus Becker, Einrichtungsleiter Haus Marienfried.

Das Altenheim Marienfried ist im Umgang mit gerade diesen Drucksituationen einen etwas neuen Weg gegangen. Eine Schulungsreihe zum Thema Gewaltprävention wurde mit Beginn des Jahres 2014 eingerichtet. Eine feste Mitarbeitergruppe, die aus Mitarbeitern der Bereiche Hauswirtschaft und Pflege  bestand, hat sich seit dem in sieben Terminen intensiv mit dem Thema „Gewalt“ beschäftigt. Dies in Form von diversen Übungen, Rollenspielen aber auch in der Reflektion und Supervision von konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag.

Als Leiterin der Schulungsreihe konnte Frau Monika Dammin gewonnen werden. Frau Dammin ist Diplom-Sozialarbeiterin und Psychodrama-Leiterin. Sie verfügt über viele Jahre Berufspraxis in der stationären und ambulanten psychosozialen Versorgung. Von 1997 bis 2009 war sie freiberuflich als Dozentin und Trainerin in der Erwachsenenbildung aktiv, mit den Schwerpunkten: Aus- und Weiterbildung, Selbsterfahrung, Gruppentherapie, Fortbildungen für psychosoziale Berufsgruppen; zudem Team-Supervision, Coaching bei sozialen Einrichtungen sowie in mittelständigen Betrieben und Beratung von Einzelpersonen zur Bewältigung komplexer Alltagsprobleme. Besonders zeichnet Frau Dammin jedoch aus, dass sie das Thema „Gewalt im pflegerischen Kontext“ als ihre „Herzensangelegenheit“ bezeichnet.

Mitarbeiter, die an den bisherigen Schulungsterminen teilgenommen haben, beschreiben vielfältige neue Erfahrungen, veränderte Sichtweisen und eine andere Denkweise. Sicherlich wichtigster Punkt an der Stelle – und das ist allen Teilnehmern sehr bewusst geworden – die Prävention von Gewalt fängt bei jedem Menschen selber an. Die eigene „Psychohygiene“ ist der wichtigste Faktor und DER Faktor, der sich hervorragend beeinflussen lässt.

Nach den bereits erfolgten sieben Schulungsterminen wird nun der Transfer in die Praxis vollzogen. Frau Dammin wird die jeweiligen Arbeitsbereiche besuchen und begleiten, um Hilfestellungen und Reflektionsmöglichkeiten in der täglichen Arbeit zu geben.

 


Seite 14 von 19