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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Diese Fastenzeit: eine Zeit für Wunder.

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Zumutung Aufbruch – Gen 12,1-4a/Mt 17,1-9,

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus!

Wozu Gott Abram auffordert, ist eine Zumutung. Er soll ja nicht bloß von A nach B ziehen, sondern fast alles verlassen, was sein Leben bisher ausgemacht hat: sein Land, seine Sippe. Anders als heute konnte dies den sozialen und, weil der Schutz der Sippe fehlte, den physischen Tod bedeuten. Was Gott vor tausenden Jahren von Abram forderte, kann uns nicht egal sein. Diese Zumutung gilt auch uns Christen heute.

Papst Franziskus, für den das Thema „Aufbruch“ eine große Rolle spielt, sagte im Juli letzten Jahres in einer Predigt im Petersdom: „Die Richtung, die Jesus angibt, ist aber eine Einbahnstraße: aus uns selbst hinausgehen. Es ist eine Reise ohne Rückfahrkarte. Es geht darum, einen Exodus aus unserem Ich zu vollziehen, das Leben für ihn zu verlieren, indem man dem Weg der Selbsthingabe folgt.“ Und weiter: „Jesus liebt „nicht die nur halb gegangenen Wege, die angelehnt gelassenen Türen, die zweigleisigen Leben. Er verlangt, sich unbeschwert auf den Weg zu machen, aufzubrechen unter Verzicht auf die eigenen Sicherheiten, allein in ihm verankert.“

Das Beispiel Abrams und die Worte des Papstes erschrecken. Das kann ich nicht. Wie soll ich das schaffen? Eine erste Hilfe finde ich in dem, was Gott zu Abram sagt: Dass er ihn zu einem großen Volk machen wird. Was könnte meine Verheißung sein, die mich losgehen lässt? Welche Hoffnung treibt mich an? Die zweite Hilfe ist das Versprechen Gottes, Abram zu segnen. Gott lässt ihn nicht alleine aufbrechen und gehen; er begleitet ihn. Abram schaut nicht auf sich selbst. Er schaut auch nicht nach vorne, ins Ungewisse, das ihn entmutigen könnte. Nein, er schaut nach oben, zu Gott.

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"Do you like, like me?" ist zurück! - Musical by Jugendchor + Vokalensemble St. Laurentius

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Nach dem Erfolg im September letzten Jahres wollen wir, der Jugendchor St. Laurentius, das großartige Musical "Do you like, like me?" von dem irischen Autor Lloyd Collins erneut aufführen!

Unterstützt von hervorragenden Musikern und vom Vokalensemble St. Laurentius wird der Jugendchor das Musical  von Lloyd Collins (Text) und Gregor Schemberg (Musik)

 

am 17.02.2017 um 19.30 Uhr

(Einlass 19.00 Uhr)

in der Aula Löchterheide (Goldbergstraße 93, 45899 GE-Buer) zum Besten geben!

 

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und Ihre Begeisterung! Auf eine neue hervorragende Aufführung!

 

Der Kartenvorverkauf (8,- € / Schüler 4,- €) ist bereits im vollen Gange. Karten gibt'sbeim Textilhaus Strickling (GE-Horst) und in der Buchhandlung Kottmann (GE-Buer).

Das Plakat für alle wichtigen Infos, gibt's Hier!

 

Für alle, die es damals nicht mitbekommen haben, hier ein paar Eindrücke:

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Spendung des Blasius Segens 2017

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Hallo du,

iIn diesem Monat, am 3. Februar, wird das Fest des heiligen Blasius gefeiert. Blasius starb im Jahr 316. Er gehört zu den vierzehn Nothelfern. Er rettete damals ein Kind, das an einer verschluckten Fischgräte zu ersticken drohte, durch seinen Segen.

Heute wird am 03. Februar der Blasiussegen mit den Worten:

„Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen. So segne dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen.“

gespendet. Dabei werden zwei gekreuzte brennende Kerzen vor den Gesegneten gehalten.

Dieser Blasiussegen bedeutet: Gott ist bei dir in jeder Lebenslage, Gott sagt ja zu dir, wie gut oder schlecht es dir auch immer geht. Und wenn Gott es will, wird er dich aus jeder Not befreien – auf seine Weise.

Frau Strack wird diesen Segen den Kindern im Kindergarten in Hippolytus am 03. Februar spenden. Ich, Polly, werde dabei zuschauen. Ob solch ein Segen auch bei Spinnen nützt? Wir Spinnen haben jedenfalls beschlossen, uns auch segnen zu lassen.

Vielleicht entdeckt ihr uns in einem der anderen Kindergärten der Pfarrei am 03. Februar oder in einer der Kirchen im Sonntagsgottesdienst am 04. und 05. Februar, denn auch dort wird der Blasiussegen gespendet.

Vielleicht sitzen wir auf deiner Schulter oder auf deinem Kopf. Lass dich überraschen.  

Liebe Grüße                                                                                                    (Logo der gekreuzten Kerzen: © by sarah_frank_pfarrbriefservice.de)

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Festliches Konzert zum Ende der Weihnachtszeit

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Zum Ende der Weihnachtszeit führten alle Chöre der Pfarrgemeinde St. Hippolytus ein einzigartiges Konzert in der Pfarrkirche auf. Sie wurden unterstützt vom Sinfonieorchester NRW.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Wolfgang Pingel begrüßte die Konzertbesucher und dankte allen Chören und Chorleitern für Ihre Arbeit und Einsatzbereitschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Vokalensemble begann von der Orgelbühne mit dem Stück "Gaudate", gefolgt vom Kinder- und Jugendchor. Die Kinder und Jugendlichen waren stolz, in einer solch tollen Umgebung Ihre Lieder vorbringen zu können. Ihnen, den Eltern und den Besuchern war die Freude über soviel "Spaß an der Musik" quasi ins Gesicht geschrieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dem Lied "Still,still, still" sangen die Jüngsten (5 Jahre) mit den Ältesten (85) gemeinsam. Wenn man hier bedenkt, dass beide Chöre (Kinder- und Pfarreichor) erst beim Einsingen erstmalig zusammen trafen, so ist das Ergebnis dieser Musik schon beispielhaft.

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Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen, geführt von Gottes Hand.

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Hallo du,

„Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen, geführt von Gottes Hand. Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr: Caspar, Melchior und Balthasar!“

Puh, war das anstrengend, spannend und kalt, aber auch wunderschön. Das Lied haben wir bestimmt elfundneunzig Mal gesungen, wenn nicht noch einhundert Mal mehr. Wir, Kirchenspinnen, waren auch Sternsinger. Ihr habt uns nicht entdeckt? Na, bei der Kälte ja auch kein Wunder. Aber wir hatten uns ganz unterschiedliche Mitwandergelegenheit ausgesucht. Wo?, das verraten wir nicht….

Während die Kinder draußen herumliefen, haben wir uns verkrochen, klingelten sie an einer Tür, dann sind wir schnell herausgekrabbelt und haben das Lied: „Wir kommen daher aus dem Morgenland....“ Ach nein, wir mögen es nicht mehr singen, erst wieder im kommenden Jahr. Du warst beim Singen und Laufen nicht mit dabei und möchtest wissen, wie das geht?

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