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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Wahl des Kirchenvorstandes 2018

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Der Kirchenvorstand der katholischen Kirchengemeinde St. Hippolytus hat die Wahl der Kirchenvorsteher für die Wahlperiode 2018 bis 2024 auf den 17.11.2018 und 18.11.2018 angeordnet.

Die Wahl wird stattfinden:

• In der Gemeinde St. Hippolytus am Samstag von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr und nach der Hl. Messe bis 19.30 Uhr in der Kirche; am Sonntag von 9.45 Uhr bis 10.15 Uhr und nach der Hl. Messe bis 12.00 Uhr in der Kirche.

• In der Gemeinde St. Laurentius mit der Filialkirche St. Marien am Samstag von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr und nach der Hl. Messe bis 18.30 Uhr in der Marien-Kirche; am Sonntag von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr und nach der Hl. Messe bis 11.30 Uhr in der Laurentius-Kirche.

• In der Gemeinde Liebfrauen mit der Filialkirche St. Clemens-Maria-Hofbauer am Samstag von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr und nach der Hl. Messe bis 18.30 Uhr in der Clemens-Maria-Hofbauer-Kirche; am Sonntag von 10.30 Uhr bis 11.00 Uhr und nach der Hl. Messe bis 12.30 Uhr in der Liebfrauen-Kirche.

Zu der Wahl sind alle am Wahlsonntag mindestens 18 Jahre alten, wenigstens seit einem Jahr in der Zivilgemeinde, in der die Pfarrei liegt, ortsansässigen Gemeindemitglieder als Wahlberechtige eingeladen.

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen den Aushängen in den Schaukästen unserer Kirchen.

Pfarrer Wolfgang Pingel

 

Die Wahlordnung zur Kirchenvorstandswahl des Bistums Essen können Sie hier einsehen. Für Briefwahlunterlagen wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro.

 

Überraschung beim Votum von St. Urbanus

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Die Pfarrei St. Urbanus hat -so wie wir in St. Hippolytus bereits 2015- ein Votum für die nächsten Veränderungen innerhalb der Pfarrei St. Urbanus erstellt und dem Bistum Essen und Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck zur Bestätigung zugesandt.

In der vergangenen Woche ist die Bestätigung des Bistums und des Bischofs in St. Urbanus eingetroffen. Sie wurde dann dort am Wochenende 06. und 07. Oktober 2018 veröffentlicht und in den Messen verkündet.

Eine Aussage dieser Bestätigung des Votums betrifft auch unsere Pfarrei St. Hippolytus, nämlich die Aussage zu einer möglichen Fusion der beiden Pfarreien. Hiervon waren Verantwortliche beider Pfarreien überrascht, da ein entsprechender Passus in dem Votum der Pfarrei St. Urbanus nicht enthalten war. Am 09.10.2018 erschien zu diesem Thema ein Artikel in der WAZ.

Aufgrund der Nachfragen aus den Pfarreien hat unser Bischof Franz-Josef Overbeck nun eine Stellungnahme zur Veröffentlichung des Votums der Propstei St. Urbanus am letzten Wochenende (6./7.10.18) und dem Presseartikel in der WAZ am 09.10.2018 verfasst. Dieser Brief wird in allen Gottesdiensten der Pfarrei St. Hippolytus an diesem Wochenende verlesen. Sie können den Brief des Bischofs auch hier nachlesen:

Stellungnahme des Bischofs zur Veröffentlichung des Votums der Propstei St. Urbanus

 

 

2. Ideenbörse in St. Laurentius

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Zur zweiten Ideenbörse lädt der Freundeskreis St. Laurentius

alle Gemeindemitglieder am Sonntag, den 14. Oktober 2018 nach

der Heiligen Messe, d.h. gegen 11 Uhr in das Gemeindezentrum

in Horst, Zum Bauverein ein.

 

Kurz zusammengefasst geht es darum, die Aktivitäten unserer

Pfarrgemeinde St. Hippolytus in Laurentius zu unterstützen.

 

Es geht aber auch darum, liebgewonnene Veranstaltungen

wie das Gemeindefest, den Martinszug usw. so lange wie

möglich zu erhalten.

 

Herzlich eingeladen sind diejenigen, die sich informieren wollen,

die neue Ideen haben und bereit sind, dabei zu sein.

 

Vielen Dank

 

Martin Jahnel

für den Freundeskreis St. Laurentius

 

P.S. Wer am Sonntag nicht kann, aber gerne mitmachen möchte,

kann sich melden  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

 

 

 

Unser Pfarrzentrum steht kurz vor der Fertigstellung

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Anfang Oktober 2018 konnten sich alle Pfarrgemeindemitglieder direkt vor Ort über den Stand der Bauarbeiten informieren. Der Pfarrgemeinderat hatte dazu eingeladen.

Begrüßt wurde man vom Projektleiter Berthold Hiegemann und vom Kirchenvorstandsmitglied Gregor Schultheis, der gleichzeitig die Bauleitung übernommen hatte. Beide beschrieben den interessierten Zuhörern die einzelnen Bauabläufe und die Besonderheiten des Umbaus. Besonderen Wert legt man für eine gute Akustik im neuen Pfarrsaal. Entsprechende bauliche Veränderungen werden dafür noch vorgenommen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem anschließenden Rundgang konnten viele Fragen über die Nutzung der Räume in beiden Geschossen beantwortet werden. Überrascht waren viele über die große Anzahl der Räumlichkeiten.

Bei Kaffee und Kuchen war anschließend Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen.

Die Räume können in Zukunft von allen Gruppierungen der Pfarrgemeinde sowie der Gemeinden genutzt werden. Eine offizielle Einweihung der neuen Räume ist für Anfang Februar 2019 geplant.

 

Fotos ® by Martin Jahnel

 

Die Goldene Madonna in Essen

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,

im Marienmonat Oktober möchte ich gerne einmal näher auf die Goldene Madonna im Essener Dom schauen, die als `Mutter vom guten Rat` im Bistum Essen als Bistumspatronin verehrt wird.

Hätten Sie gewusst, dass die Goldene Madonna - von vielen Ruhrgebietlern liebevoll auch `Essen sein Schatz` genannt - bereits um 980 n. Chr. entstand, während der Amtszeit der Essener Äbtissin Mathilde, einer Enkelin Kaiser Ottos des Großen? Tatsächlich ist unsere Goldene Madonna schon über 1200 Jahre alt und damit eine der frühesten Plastiken des europäischen Mittelalters. Die Plastik der Goldenen Madonna ist um ihren Holzkern herum mit feinem Goldblech bezogen. Ohne den Holzkern würde die goldene Hülle ihre Standfestigkeit verlieren.

Im Laufe der Jahrhunderte ist in den Holzkern immer mal wieder der Holzwurm eingezogen, somit war die Goldene Madonna nicht nur einmal `einsturzgefährdet`. In aufwändigen Renovierungen konnte der Holzwurm aber immer wieder vertrieben werden. Und heute steht `Essen sein Schatz` ja glücklicherweise in einer klimatisierten Hochsicherheitsglasvitrine und ist somit auch vor weiteren Holzwurmangriffen geschützt.

Wenn man dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag glauben darf, dann hat unsere Goldene Madonna bereits einige weite Reisen unternommen. So soll sie im zweiten Weltkrieg über Warstein nach Meißen evakuiert worden sein und gelangte danach in einen Luftschutzbunker nach Siegen, wo sie sich mit dem Kölner Domschatz in guter Gesellschaft befand. Nach Kriegsende soll sie von amerikanischen Truppen entdeckt und in das Landesmuseum nach Marburg gebracht worden sein. Über Brüssel und Amsterdam ging es dann wieder zurück nach Essen.

Bis zum Wiederaufbau der Schatzkammer der Essener Stiftskirche soll die Goldene Madonna noch einige Zeit in einem Tresor der Stadtsparkasse verbracht haben. Am 10. Oktober 1959 wurde die Skulptur der Goldenen Madonna aus der Schatzkammer in die neu geschaffene Marienkapelle im linken Seitenschiffchor des Essener Domes überführt. Hierher kommen täglich viele Menschen, um zu beten und/oder eine Kerze zu entzünden. Schauen Sie doch auch wieder einmal vorbei bei `Essen sein Schatz`!

Monika Rasch Krankenhausseelsorgerin im St. Josef-Hospital                                   (Bild © Bistum Essen in pfarrbriefsevice.de)

 


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