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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Diamantenes Priesterjubiläum von Dr. Franz Lobo

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Vor sechzig Jahren, am 22.April 1956, empfing in Goa/Indien unser Krankenhauspfarrer i.R. Dr. Franz Lobo das Sakrament der Priesterweihe. Nach der Weihe wurde er beauftragt, an einem Knabenkonvikt auf den Kapverdischen Inseln die Fächer Latein, Englisch und Mathematik zu lehren. Diese vierzehnjährige Dozententätigkeit wurde unterbrochen von einem fünfjährigen Studium des Kirchenrechts an der Gregoriana in Rom.

Im Jahr 1976 kam Dr. Lobo in das Bistum Essen und übernahm für vier Monate eine priesterlichen Aushilfe in der Gemeinde Herz Jesu in Essen-Frintrop.

Am 16.September 1976 trat er die Stelle als Krankenhausseelsorger an dem St. Josef-Hospital in Gelsenkirchen-Horst an; zusätzlich wurde er am 3.April 1979 als Diözesanrichter am Bischöflichen Offizialat in Essen bis zum Jahr 1998 bestellt. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand vor zehn Jahren ist Dr. Lobo im St. Josef-Hospital immer noch „in Rufweite“.

Die Pfarrei St. Hippolytus sagt Herrn Dr. Franz Lobo einen herzlichen Dank für sein hervorragendes priesterliches Wirken in unserer Pfarrei und im St. Josef-Hospital.

Er feiert in diesen Tagen drei Anlässe: sechzigjähriges Priester- und vierzigjähriges Ortsjubiläum sowie den fünfundachtzigsten Geburtstag.

Wolfgang Pingel, Pfarrer

 

Unbedacht Verstorbene in Gelsenkirchen

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Immer häufiger werden in unserer Zeit Menschen ohne Angehörige, Freunde und Bekannte beerdigt. Sie sterben und niemand kümmert sich um ein würdiges Begräbnis. In vielen Fällen kommt es häufig vor, dass Urnen ohne jede Feierlichkeit beigesetzt werden. Die Kosten werden vom Ordnungsamt übernommen.

Diese Bestattungen verlaufen anonym, der verstorbene Mensch verschwindet einfach ohne würdige Verabschiedung und es scheint, als hätte er nie existiert.

Diese Menschen verlieren damit nicht aus freier Entscheidung, sondern aus Armut ihren Namen. Name und Erinnerung sind eng miteinander verbunden. Verschwindet der Name, schwindet auch die Erinnerung an Menschen, die mit uns viele Jahre gelebt haben. In Gelsenkirchen sind davon jährlich ca. 250 Menschen betroffen. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Gelsenkirchen haben in enger Zusammenarbeit mit dem Bestatter und dem Ordnungsamt für unsere Stadt eine Regelung realisiert, damit auch Menschen ohne Angehörige würdig bestattet werden können.

Jeweils am 1. und 3. Dienstag des Monats finden um 12.00 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Gelsenkirchen-Buer die Beisetzungen mit Begleitung durch einen Seelsorger statt und wir gedenken dieser unbedacht Verstorbenen einmal im Quartal mit einer Todesanzeige in der Zeitung und in einem besonderen Gottesdienst.

Ruhe Steine e.V.

 

Sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!

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Schriftlesung 3. Sonntag der Osterzeit 10.04.16 nach Johannes 21,1-19

Jesus war gestorben. Einige hatten erzählt: Jesus ist nicht tot, er lebt. Die Freunde von Jesus wussten aber nicht, was sie tun sollten. Deshalb machten sie das, was sie immer schon taten: Sie gingen fischen, denn sie waren Fischer von Beruf.

Einmal waren sie bei der Arbeit am See von Tiberias. Petrus, Thomas, Natanaël, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von den Jüngern Jesu waren zusammen. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: „Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?“ Sie antworteten ihm: „Nein.“ Er aber sagte zu ihnen: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen.“ Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: „Es ist der Herr!“

Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: „Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.“ Da ging Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: „Kommt her und esst!“ Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, liebst du mich mehr als diese?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die an mich glauben!“

Zum zweiten Mal fragte er ihn: „Simon, liebst du mich?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die mir gefolgt sind und auf mich hoffen!“

Zum dritten Mal fragte er ihn: „Simon, hast du mich lieb?“ Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte. Er gab ihm zur Antwort: „Herr, du weiß alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.“

Jesus sagte zu ihm: „Dann sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!“

 

Mit den Kommunionkindern in Wolfsberg

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Hallo du,
mmmhhhhhh war das lecker – so ein Schokoladenei nach der 40-tägigen Fastenzeit war für uns ein Hochgenuss!!! In jeder Kirche lag eines auf dem „Unterschriftstisch“ der Kommunionkinder. Obwohl – so ganz durchgehalten haben wir das ja nicht mit der Fastenzeit.

Wir waren nämlich mit den Kommunionkindern in Wolfsberg. Dort gab es eine für uns unvorstellbare Auswahl an Süßigkeiten. Polly meinte, dass selbst das Angebot im Rewe an der Essener Straße kleiner wäre. Grammweise verdrückte Laurent die neuen sauren Gummibären: „Die schmecken mir am besten!“, sprach er mit vollem Mund, wobei das bedeutet, dass er ausschließlich eine kleine Bärentatze im Maul hatte.

In Wolfsberg hatten wir gemeinsam mit den Kindern viel Spaß. Heimlich hatten wir uns in der Stiftekiste von Frau Strack mit ein paar Wollfäden kleine, weiche Nester gebaut, damit wir von den vielen Buntstiften nicht erschlagen werden würden. Am ersten Abend machten wir beim Spielkasino mit. Mario verlor alle seine Wertmarken beim UNO-Spiel.

Frau Strack bot das Hütchenspiel an und Frauke war so neugierig, dass sie beinahe selbst unter einem Hütchen als Kugel verschwunden wäre. Na, das wäre ja eine lustige Karussellfahrt für sie geworden. Recht müde kamen wir dann am Sonntagnachmittag zurück mit ganz vielen Informationen zum Thema Taufe. Puh, “unser Schädel brummte immer noch“, oder hatten wir vielleicht doch zu wenig Schlaf?

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

----- und es wurde Licht !

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Die Lichtanlage auf der Orgelbühne in unserer Pfarrkirche war in die Jahre gekommen, so dass Abhilfe geschaffen werden musste. Es fand sich ein Sponsor in der ehemaligen Handarbeitsgruppe der Pfarrei. Gesagt, getan und die neue Lichtanlage wurde montiert. Chorleiter Wolfgang Wilger dankte Hildegard Quick im Namen aller Chöre für die großzügige Spende.

 

 


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