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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven Sommer 2017

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Pfarrzentrum Hippolytus

Wie schon berichtet, wird das Gemeindezentrum St. Hippolytus umgebaut und dann für alle PfarreiGruppen als Pfarrzentrum nutzbar sein. Skizzen und Pläne zu den Baumaßnahmen hängen in den Kirchen an den Litfaßsäulen aus. Nach Erteilung der Baugenehmigung (zum Redaktionsschluss noch ausstehend) wird im ersten Schritt der neue Kellereingang geschaffen, inkl. neuer Toiletten. Im zweiten Schritt wird die Trennwand zwischen Küche und ehemaliger Bücherei im 1. OG entfernt. Danach erfolgen die Umgestaltung des Treppenhauses und anschließend die Erweiterung des Saales. Im letzten Schritt erhält das neu gestaltete Pfarrzentrum einen Innenanstrich. Als Baubeginn ist – vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung – Montag der 3.07.17 vorgesehen. Das Zentrum wird während der Umbauzeit eingeschränkt nutzbar sein, alle betroffenen Gruppen sind miteinander im Gespräch, um die Übergangszeit bestmöglich zu gestalten. 


Katechetisches Zentrum

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Pfingsten 2017

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Schriftlesung Pfingsten 4. Juni 2017 nach Johannes 20,19-23

Nachdem Jesus gestorben war, hatten seine Freunde Angst. Sie fürchteten sich vor den Juden, die Jesus verfolgt hatten. Sie schlossen sich ein und saßen beisammen. Am Abend sahen sie auf einmal Jesus. Er trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Die Jünger konnten nicht glauben, dass es Jesus war. Wie war er hereingekommen? Deshalb zeigte er ihnen die Wunden der Kreuzigung an seinen Händen und an seiner Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen:

„Friede sei mit euch! Ihr müsst euch nicht ängstlich einsperren wie Menschen, die keine Hoffnung haben. Erzählt die frohe Botschaft vom Reich Gottes allen Menschen weiter! Wie mich Gott, mein Vater gesandt hat, so sende ich euch. Ich gebe euch meinen Heiligen Geist. Er macht euch stark und mutig.“

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:

„Empfangt den Heiligen Geist! Erzählt den Menschen von Gott. Sagt ihnen, dass sie frei und erlöst sind. Wenn ihr in Gottes Namen Sünden vergebt, dann sind sie vergeben. Wenn ihr in Gottes Namen handelt, dann handelt ihr an meiner Stelle.“

 

Was ist der Heilige Geist? Kann man ihn sehen? Schon diese einfachen Fragen zeigen, dass wir uns heute mit einem schwierigen Thema beschäftigen müssen. Sowohl das hebräische Wort für Geist (ruach) als auch das griechische (pneuma) bedeuten so viel wie „Wind“ oder „Hauch“.

In der Bibel wird der Geist als die schöpferische Kraft Gottes angesehen. Gott schenkt den Menschen den Geist als Lebensatem und Lebenskraft. Im Miteinander der Menschen schenkt der Geist Verstehen und gibt Kraft und Mut, um den Auftrag Gottes zu erfüllen. Er ist die Fülle des Lebens aus Gott, die uns geschenkt wird.

Auch Jesus wird von Gottes Geist erfüllt, der wie eine Taube nach der Taufe im Jordan auf ihn herabkommt. Nach seiner Auferstehung verheißt Jesus seinen Geist den Jüngern. Es ist der Heilige Geist, der die Botschaft Jesu fortführt, indem er Menschen zur Umkehr bewegt und zum Glauben ruft.

Wenn wir in der Bibel etwas vom Heiligen Geist hören, dann geht es um nichts Geringeres als um die Kraft des Lebens.

Das Symbol des Geistes ist die Taube, in der Pfingstgeschichte aber auch das Feuer und der Wind.

 

(Bild © in St. Laurentius)

 

Ruhe-Steine e. V.

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Jedes Jahr können immer mehr Menschen nicht mehr für Ihre Begräbnisse vorsorgen. Am Ende bleibt für sie eine anonyme Stätte, deren Kosten durch das Ordnungsamt übernommen werden. Diese Menschen verlieren damit nicht aus freier Entscheidung, sondern aus Armut ihren Namen.

Name und Erinnerung sind eng miteinander verbunden. Verschwindet der Name, schwindet auch die Erinnerung an Menschen, die mit uns in Gelsenkirchen viele Jahre gelebt haben. Wir wollen nicht, dass sie, weil sie arm gestorben sind, namenlos werden.

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Beim Pfarreichor wurde gewählt ..............

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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Pfarreichores fanden die Neuwahlen zum Vorstand statt.

Zuvor wurde in den Jahresberichten ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2016 gehalten. Alle waren zufrieden und das zeigte sich auch bei der Wahl. Alle Vorstandsmitglieder und auch der erweiterte Vorstand wurden einstimmig in Rekordzeit wiedergewählt. Ein riesiger Vertrauensbeweis für die vergangenen und zukünftigen Aktivitäten des Chores.

Musikalischer Schwerpunkt des Chores wird in diesem Jahr das Dvorak-Konzert am 12. November 2017 in unserer Pfarrkirche sein. Als mehrtägiger Ausflug steht noch eine Fahrt nach Würzburg an.

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Fehler im WAZ-Bericht "St. Hippolytus legt Plan für die Zukunft vor"

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Leider hat sich in dem WAZ-Bericht vom 21.04.2017 ein Fehler eingeschlichen. Bezüglich des Standortes Liebfrauen heißt es, dass die Kirche und das Gemeindezentrum in Liebfrauen im Januar 2018 geschlossen werden sollen.

Dies ist nicht richtig. In unseren Veröffentlichungen heißt es:

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

Die Kirche Liebfrauen wird also bis auf weiteres genutzt und erst geschlossen, wenn eine Alternative zu ihr fertig gestellt ist.

 


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