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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Neuer Pfarrgemeinderat stellt sich vor .......

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Der neue Pfarrgemeinderat wurde am Sonntag, 11.02.2018 in der Heiligen Messe in St. Hippolytus durch Pfarrer Wolfgang Pingel vorgestellt und auf seine Aufgaben verpflichtet. Auf dem Foto von links nach rechts:

Pfarrer Wolfgang Pingel, Bernhard Heckmann (verdeckt), Marc Berges (verdeckt), Berthold Hiegemann, Martina Heckmann, Anne Knubben, Monika Lindemann, Andre Richter, Sandra Heckmann, Martin Jahnel, Judith Knubben, Friedhelm Huster, Kinga Wienczek, Beate Niemann, Kerstin Gosdzik, Markus Gosdzik, Barbara Büchte, Stephanie Redder und Rudolf Heckmann.

 

 

Neuer Pfarrgemeinderat setzt erste Ziele

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Der neue Pfarrgemeinderat traf sich zu seiner ersten "Arbeitssitzung" im Saal des Katechetischen Zentrums Laurentius der Pfarrgemeinde und wählte zunächst seine Vertreter in die außerpfarrlichen Gremien des Bistums Essen.

Weitere Schwerpunkte für die nächste Zeit sind zum einen die Auswertung der Umfrage der Postkartenaktion über die "Wünsche an den PGR", die im letzten Jahr durchgeführt worden ist.

Zum anderen aber auch die Zusammenfassung zukünftiger, gemeindeinterner Aktionen und Veranstaltungen, die sich teilweise neuformierte Gruppen an den Kirchenstandorten in den letzten Monaten gegeben haben.

Hier soll versucht werden, auch die bisher noch nicht aktiv gewordenen Standorte zu ermuntern, diesem nachzueifern, damit letztendlich auf dem gesamten Gebiet der Pfarrgemeinde weiterhin aktive pastorale Arbeit geleistet werden kann.

Natürlich ist es für den neuen PGR äußerst wichtig, die Gemeindemitglieder weiterhin über die zur Verfügung stehenden Medien umfassend zu informieren.

Die nächste PGR Sitzung findet am 7. Mai in der Gemeinde Liebfrauen um 19.30 Uhr in Beckhausen statt. Die Sitzung ist öffentlich.

 

Wort des Bischofs zum 1. Januar 2018

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Unser Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat zum neuen Jahr wieder ein "Wort des Bischofs" verfasst.

Dieses wurde in den Sonntagsgottesdiensten am13. und 14. Januar 2018 im gesamten Bistum verlesen. Es liegt in Schriftform in unseren Kirchen aus.

Auf der Seite des Bistums www.bistum-essen.de ist auch eine Audio-Datei veröffentlicht.

Sie können sie hier hören: Wort des Bischofs zum 1. Januar 2018

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven - Januar 2018

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Veränderungsprozess in St. Hippolytus wird konsequent fortgesetzt!

- Architektenwettbewerb zur Umnutzung der Kirche St. Laurentius erfolgreich abgeschlossen -

Manch einer hatte das Gefühl: Da passiert ja gar nichts! Oder: Viel Lärm um nichts! Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. „Endlich wurde uns durch das städtische Bauamt nach mehr als einem halben Jahr die für den Umbau unseres Pfarrzentrums notwendige Genehmigung angekündigt, so dass es im Februar endlich losgehen kann!“ erklärt Gregor Schultheis, der in der Koordinierungsgruppe des Pfarrentwicklungsprozesses der Pfarrei St. Hippolytus für die Koordination der Baumaßnahmen zuständig ist.

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Neujahr 2018

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,
 
der Jahreswechsel löst sehr unterschiedliche Empfindungen aus: dankbare Erinnerung an Geglücktes, bleibende Belastung durch Ungelöstes, hoffnungsvolle oder sorgenvolle Erwartung dessen, was bevorsteht – und meistens wohl eine Mischung aus alledem. 
 
Die Kirche feiert am 1. Januar das Hochfest der Mutter Jesu. Das kann helfen, die widerstreitenden Gedanken zusammenzuhalten, die uns persönlich umtreiben: Unser Verlangen nach einer guten, gesegneten Zeit wird buchstäblich „durchleuchtet“ von dem Licht, das seit Weihnachten alles Dunkel menschlicher Nächte erhellt. Maria vermochte ganz aus dem Vertrauen auf dieses Licht Ja zu sagen zu ihrem Lebensweg. Der Blick auf Maria möge auch unser Vertrauen stärken, so dass wir das neue Jahr hoffentlich zuversichtlich beginnen können.
 
Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr, was Papst Johannes XXIII. einmal so formuliert hat: „Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag zu leben, die ihre Pflicht tun in Ruhe und Geduld, ohne sich den Kopf heißzumachen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können!“
 
Herzlich grüße ich Sie, Ihr 
 
Wolfgang Pingel, Pfarrer

 


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