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Taufe

In der Pfarrei St. Hippolytus gibt es Tauftage an denen die Tauffeiern möglich sind. Um Ihr Kind zur Taufe anzumelden, wenden Sie sich an das Pfarrbüro, Auf dem Schollbruch 37, 45899 Gelsenkirchen (0209/5 55 22).

Zur Taufanmeldung sind folgende Unterlagen notwendig:

* Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke (erhältlich beim Standesamt des Geburtsorts des Täuflings)
* Stammbuch

Bei der Anmeldung zur Taufe sollten Sie wissen, wer Pate des Taufkindes wird, da dessen persönliche Daten neben jenen der Eltern erfasst werden.

Zur Vorbereitung auf die Taufe findet ein Taufgespräch mit dem Priester statt.

Tauftermine 2016

Bitte auf den nachfolgenden link klicken und Sie erhalten die Übersicht zu den der Pfarrei :

Tauftermine

Bild © Lee RukCC-BY-SA 2.0



Tauferinnerungstage

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,

im Monat Juni feiern wir mit der ganzen Kirche am 24. das Namensfest von Johannes dem Täufer. Wir alle kennen aus der Hl. Schrift die Situation am Jordan, als Jesus sich von Johannes taufen ließ. Während der Taufe sprach Gott zu den Menschen: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe!“ (Mt 3,17).

Jedes Mal, wenn in unserer Pfarrei ein Kind getauft wird, müssen wir uns vergegenwärtigen, dass die Taufe die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen, der christlichen Gemeinde ist. Und so, wie die Eltern und Paten eine nicht zu unterschätzende Verantwortung mit der Taufe ihres Kindes übernehmen, so groß ist auch die Verantwortung, die wir als Gemeinde bei der Taufe übernehmen. (Foto: © by Pfarrei Hippolytus)

So wie Gott den von Johannes getauften Jesus als seinen geliebten Sohn bezeichnet, so sind auch alle getauften Kinder seine geliebten Töchter und Söhne, so sind wir seine Kinder. Gott selbst ist es, der die Verbindung zu seinen Kindern in der Taufe herstellt, eine Verbindung, die der Pflege und der Kommunikation bedarf. Jesus selbst ist der wahre Weinstock im Weinberg seines Vaters.

Am Tag unserer Taufe wurden wir so mit Christus, dem wahren Weinstock, verbunden. So ist es dann auch folgerichtig, dass wir als Gemeinde die Verbindung zu den Getauften nicht abreißen lassen dürfen. Denn nur so besteht die Chance, dass die Getauften auch über den Tauftag hinaus lebendige und gestaltende Mitglieder unserer Gemeinde werden, für die die Kirche als Gemeinschaft ein Ort ist, die Sakramente zu empfangen.

Wir wollen an zwei Sonntagen im Jahr die Getauften des letzten Jahres mit ihren Eltern, Paten und Angehörigen wiedersehen, wir wollen die Verbindung halten.

Wir freuen uns auf dieses Wiedersehen.

Ihnen allen ein herzliches Glückauf

Ihr Paul Heselmann, Diakon

 

Namenstage - Erinnerung an den Namenspatron

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Für mich persönlich ist der Monat Juni ein besonderer Monat im Jahr: Zum einen jährt sich dann mein Geburtstag, zum anderen kann ich im Juni Namenstag feiern.

Namenstag feiern?

Oft ernte ich im Freundes- und Bekanntenkreis ein erstauntes: „Aha!! Du feierst deinen Namenstag?“ Wenn man unter „feiern“ das Denken an meinen Namenspatron versteht, ja, dann feiere ich meinen Namenstag.

Zu meiner Kindheit war das noch anders. Meine Tante Maria vergaß meinen Namenstag nie. Sie gratulierte mir dann und sagte, ich solle doch meiner Mutter einen schönen Gruß bestellen, sie käme heute am Nachmittag vorbei, wir sollten den „Tisch in die Mitte“ stellen, Kaffee kochen, Kuchen und Plätzchen würde sie mitbringen. Und so wurde am 29. Juni Namenstag gefeiert. Leider hat sich diese Tradition nur noch vereinzelt erhalten.

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