www.hippolytus.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Kinderseite
Kinderseite

Fest der Erscheinung des Herrn

Drucken

 Schriftlesung Fest der Erscheinung des Herrn nach Matthäus 2,1-12

Als Jesus geboren wurde, regierte König Herodes in Israel. Zu dieser Zeit kamen Sterndeuter, weise Männer, vielleicht Könige, aus dem Osten nach Jerusalem. Sie fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben einen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihn zu grüßen.“ Als Herodes das hörte, erschrak er sehr. Ein neugeborener König? Ein anderer sollte König sein als er? Das durfte nicht sein!

Er ließ alle weisen Männer seines Reiches zusammenkommen und fragte sie: „Wo soll der neue König der Juden geboren werden?“ Sie antworteten ihm: „Hier in Israel, in der Stadt Bethlehem in Judäa.“ Nachdem Herodes das wusste, sagte er zu den Sterndeutern: „Geht nach Bethlehem und sucht den neugeborenen König der Juden. Wenn ihr ihn gefunden habt, kommt wieder zu mir und sagt es mir, damit auch ich ihn begrüßen kann.“ Bei sich aber dachte er: dann kann ich ihn töten und bleibe König!‘

Die Sterndeuter machten sich auf den Weg. Der Stern, der ihnen die Geburt des neuen Königs verkündet hatte, zog vor ihnen her. Sie freuten sich sehr, als sie ihn wieder sahen. Über dem Ort, wo Jesus mit Maria und Josef war, blieb er stehen. Sie gingen hinein und fanden das Kind. Sie fielen auf die Knie und überreichten ihm Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Danach zogen sie in ihre Heimat zurück, ohne noch einmal nach Jerusalem zu Herodes zu gehen. Denn im Traum hatte der Engel Gottes ihnen gesagt, dass Herodes das Kind töten wollte.

In diesem Jahr sammeln die Sternsinger für die Kinder auf den Philippinen, die oftmals nicht genug zu essen haben. Wenn du mehr erfahren möchtest, schaue doch einmal auf der Internetseite unter www. sternsinger.org nach. Dort kannst du auch ein witziges Onlinespiel entdecken.

Foto:© Martin Jahnel, Krippe St. Laurentius

 

Ein frohes neues Jahr 2015!

Drucken

Hallo du,

wie versprochen – hier eine kurze Mitteilung der Gottesdienstbesucher am Nachmittag des Heiligen Abend. „Die Krippenspiele waren einfach toll!“ Dieser Meinung von ganz vielen Menschen können wir Spinnen uns nur anschließen.

Und wie ist bei dir das Weihnachtsfest verlaufen?

Bei uns war es einfach toll. Nachdem wir miteinander gegessen hatten, (Es gab gegrillte Tannennadelspitzen mit gerösteten Weihnachtssternpollen – mmhhhhh lecker!!!) sangen wir ein paar Weihnachtslieder und dann endlich die Bescherung.

Mario und Laurent hatten sich ein Waveboard gewünscht. Es sah zuerst ganz schön lustig aus, als sie versuchten mit ihren acht Beinen das Gleichgewicht zu halten. Polly hatte sich einen neuen Rucksack gewünscht, Clementinchen ein neues Spinnenkuscheltier aus weichem Plüsch und Frauke das neue Gregtagebuch als Spinnenausgabe.

Silvester haben wir es dann so richtig krachen lassen. Nur Clementinchen hat nichts vom Feuerwerk mitbekommen, da sie eingeschlafen ist. Na, ja sie ist auch unsere Jüngste.

Dann haben wir erst einmal unsere Kräfte gesammelt, damit wir mit den Sternsingerkindern mitlaufen, d.h. mitkrabbeln können. Jede und jeder von uns wird versuchen doch noch einen möglichst kuscheligen Platz bei einem der Kinder entweder auf der Jacke oder in der Mütze zu ergattern.

Das ist doch viel bequemer, sich durch die Straßen tragen zu lassen, oder? Wir sind gespannt, wie viel Geld die Kinder sammeln können. Hoffentlich regnet es nicht.

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Was ist eine "Mitra"

Drucken

Hallo du,

kurz möchten wir dir von der Firmung in der Pfarrei Hippolytus berichten. 57 Jugendlichen wurde das Sakrament durch Weihbischof Ludger Schepers kurz vor unserer Romreise gespendet.

Mario war ziemlich überrascht über das Aussehen des Bischofs und flüsterte Laurent leise zu: „Der sieht ein wenig aus wie der heilige Nikolaus.“ Laurent meinte daraufhin, dass das stimme, da auch der heilige Nikolaus ein Bischof gewesen sei und deshalb die gleiche Mitra und den Hirtenstab trage, wie es eben bei Bischöfen so üblich sei.

„Mitra, was ist denn das?“, fragte Mario interessiert während der Firmfeier und wäre beinahe vom großen Scheinwerfer oberhalb des Altares gefallen, da er das Gleichgewicht verloren hatte. „Mitra, so wird der Hut des Bischofs bezeichnet.“, antwortete Laurent. „Und nun sei leise, sonst verpasse ich die Firmung“, bat er dann. Oh, war das ein schöner Gottesdienst mit dem jungen Chor Beckhausen!

Vier Tage später ging es dann für uns los nach Rom. Beinahe hätten wir den Bus an der Hippolytuskirche verpasst, da sich Polly nicht entscheiden konnte, welche Kleidung sie einpacken sollte, eher sommerlich oder schon ein wenig herbstlich? Unter www.wetter.spinn fand Clementinchen in letzter Minute heraus, dass es in Rom kuschelige 25 Grad sein sollten.

Und wirklich – das Eis schmeckte einfach spinntastisch. Am meisten beeindruckt hat uns die Audienz, also der Besuch, beim Papst.

Es gäbe so viel zu erzählen, aber Frau Strack hat gar keine Zeit für uns, denn sie steckt schon im Krippenspielfieber.

Viel Spaß wünscht dir deine Spinnenbande Hippolytus

 

Welches Fest ist das wichtigste?

Drucken

Schriftlesung Pfingsten 2014 nach Apostelgeschichte 2,1-11

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.

Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

Sandra und Thomas streiten sich über die wichtigsten Feste im Jahr:

Weiterlesen...
 

Neues Gotteslob

Drucken

Hallo du,

war das schön und feierlich und , und und, …… . Weinachten war echt toll!

Zuerst waren wir alle in „unserer“ Kirche und dann haben wir uns alle in der Laurentiuskirche getroffen und uns gegenseitig beschenkt.

Clementinchen hat ein Spinnensudokuheft bekommen, Laurent hatte sich schon seit langem eine kleine Taschenlampe gewünscht, damit er auch nachts durch die Kirche krabbeln kann, ohne irgendwo anzustoßen. Polly erhielt eine kleine Spinnenicewatch in Pink, damit sie nicht immer so weit nach oben zur Kirchturmuhr krabbeln muss, um die Uhrzeit ablesen zu können. Frauke bekam einen Rucksack, weil sie immer so viele Sachen durch die Gegend transportieren muss und Mario bekam einen kleinen Schlitten, den Laurent aus einem alten Gotteslobgesangbuch gebastelt hatte.

Dabei fällt uns ein - hast du es schon festgestellt? Seit dem ersten Adventssonntag gibt es ein neues Gebet- und Gesangbuch in unseren Kirchen. Wir haben es schon ein wenig erforscht, obwohl es für uns ziemlich schwierig ist, die einzelnen Seiten umzublättern. Es gibt dort eine Menge zu entdecken, aber wir haben auch viel Zeit dazu, denn das letzte Buch wurde über 30 Jahre lang benutzt.

Wir wünschen euch allen viel Spaß bei der Erforschung Sonntag für Sonntag.

Eure Spinnenbande Hippolytus

 


Seite 6 von 8