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Neue Messdiener

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Die neuen Messdiener haben sich zum ersten Mal getroffen.

 

Wenn Du dabei sein möchtest, dann kannst Du Dich noch im Pfarrbüro, Tel. 0209/55522 melden.

 

 

Sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!

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Schriftlesung 3. Sonntag der Osterzeit 10.04.16 nach Johannes 21,1-19

Jesus war gestorben. Einige hatten erzählt: Jesus ist nicht tot, er lebt. Die Freunde von Jesus wussten aber nicht, was sie tun sollten. Deshalb machten sie das, was sie immer schon taten: Sie gingen fischen, denn sie waren Fischer von Beruf.

Einmal waren sie bei der Arbeit am See von Tiberias. Petrus, Thomas, Natanaël, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von den Jüngern Jesu waren zusammen. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: „Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?“ Sie antworteten ihm: „Nein.“ Er aber sagte zu ihnen: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen.“ Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: „Es ist der Herr!“

Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: „Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.“ Da ging Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: „Kommt her und esst!“ Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, liebst du mich mehr als diese?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die an mich glauben!“

Zum zweiten Mal fragte er ihn: „Simon, liebst du mich?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die mir gefolgt sind und auf mich hoffen!“

Zum dritten Mal fragte er ihn: „Simon, hast du mich lieb?“ Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte. Er gab ihm zur Antwort: „Herr, du weiß alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.“

Jesus sagte zu ihm: „Dann sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!“

 

Mit den Kommunionkindern in Wolfsberg

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Hallo du,
mmmhhhhhh war das lecker – so ein Schokoladenei nach der 40-tägigen Fastenzeit war für uns ein Hochgenuss!!! In jeder Kirche lag eines auf dem „Unterschriftstisch“ der Kommunionkinder. Obwohl – so ganz durchgehalten haben wir das ja nicht mit der Fastenzeit.

Wir waren nämlich mit den Kommunionkindern in Wolfsberg. Dort gab es eine für uns unvorstellbare Auswahl an Süßigkeiten. Polly meinte, dass selbst das Angebot im Rewe an der Essener Straße kleiner wäre. Grammweise verdrückte Laurent die neuen sauren Gummibären: „Die schmecken mir am besten!“, sprach er mit vollem Mund, wobei das bedeutet, dass er ausschließlich eine kleine Bärentatze im Maul hatte.

In Wolfsberg hatten wir gemeinsam mit den Kindern viel Spaß. Heimlich hatten wir uns in der Stiftekiste von Frau Strack mit ein paar Wollfäden kleine, weiche Nester gebaut, damit wir von den vielen Buntstiften nicht erschlagen werden würden. Am ersten Abend machten wir beim Spielkasino mit. Mario verlor alle seine Wertmarken beim UNO-Spiel.

Frau Strack bot das Hütchenspiel an und Frauke war so neugierig, dass sie beinahe selbst unter einem Hütchen als Kugel verschwunden wäre. Na, das wäre ja eine lustige Karussellfahrt für sie geworden. Recht müde kamen wir dann am Sonntagnachmittag zurück mit ganz vielen Informationen zum Thema Taufe. Puh, “unser Schädel brummte immer noch“, oder hatten wir vielleicht doch zu wenig Schlaf?

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Neues aus dem JuHU

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Das JuHU - Jugendzentrum der Pfarreien St. Hippolytus und St. Urbanus bietet im 1. Halbjahr 2016 wieder verschiedene Aktionen an:

 

 

 

 

Ist weniger mehr?

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Hallo du,

also die Sternsingeraktion hat uns in diesem Jahr überhaupt gar keinen Spaß gemacht – Regen, Regen, nichts als Regen. Unsere Gewänder wollten gar nicht so richtig trocknen. Dabei hatte sich Polly solch eine Mühe gegeben beim Spinnen und Weben unserer Gewänder. Zusätzlich hatte Clementinchen noch goldene Fäden gesponnen und dann an den Rändern der Gewänder eingewebt. Das sah sehr wertvoll und edel aus.

Du möchtest wissen, wie wir goldene Fäden spinnen können? Na, das ist unser Geheimnis, welches wir nicht verraten können, denn sonst würden manche Menschen uns in Käfige sperren und wir müssten im Akkord Goldfäden spinnen.

Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei, beginnt schon die Fastenzeit. In diesem Jahr ist die Zeit zwischen den Festen ja echt kurz. Manche Menschen meinen, Fasten sei etwas ganz Schreckliches, weil für sie „Fasten“ nur „Verzicht auf Essen und Trinken“ bedeutet. Für sie bedeutet „fasten“ einfach „weniger leben“. Sie sehen nur den Moment des Verzichts.

Aber aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden. Wie, möchtest du wissen? Wenn du zum Beispiel zuviel isst, dann bekommst du Bauchschmerzen, deine Zähne können kaputt gehen oder aber du wirst zu dick. Weniger essen bedeutet also oft mehr Gesundheit.

Es gibt noch mehr Situationen, wo du spüren kannst: Weniger ist oft mehr: Weniger Fern sehen bedeutet oft: mehr Zeit für andere haben. Weniger Auto fahren bedeutet oft: mehr reine Luft für unsere Umwelt. Fallen dir noch andere Beispiele ein, die zeigen, dass, wenn wir auf manches verzichten, wir anderes mehr haben?

Vielleicht magst du deine Ideen an uns weitergeben. Am besten geschieht das, wenn du eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schickst oder eine Whatsapp an Frau Stracks Handy 015751460186. Frau Strack hat uns versprochen, die Informationen an uns weiterzugeben. Wir sind schon echt gespannt auf eure Nachrichten.

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 


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