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Weniger ist mehr!

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Schriftlesung 18. Februar 2018 1. Fastensonntag nach Markus 1,12-15

Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galilää; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

 

Manche Menschen meinen, Fasten sei etwas ganz Schreckliches, weil für sie „Fasten“ nur „Verzicht auf Essen und Trinken“ bedeutet. Für sie bedeutet „fasten“ einfach „weniger leben“. Sie sehen nur den Moment des Verzichts. Aber aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden.

Wie, möchtest du wissen? Wenn du zum Beispiel zuviel isst, dann bekommst du Bauchschmerzen, deine Zähne können kaputt gehen oder aber du wirst zu dick. Weniger essen bedeutet also oft mehr Gesundheit.

Es gibt noch mehr Situationen, wo du spüren kannst: Weniger ist oft mehr:

➢ Weniger Fern sehen bedeutet oft: mehr Zeit für andere haben.

➢ Weniger Auto fahren bedeutet oft: mehr reine Luft für unsere Umwelt.

Fallen dir noch andere Beispiele ein, die zeigen, dass, wenn wir auf manches verzichten, wir anderes mehr haben?

 

Bild: © by misereor.de in Pfarrbriefservice.de 

 

Ganz schön was los in der Pfarrei

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Hallo du,

wir kommen gar nicht mehr zum Durchhängen. (Sagt ihr nicht chillen dazu?) Eine Aktion jagt die nächste: Sternsingeraktion, Wolfsberg, Karneval, Aschermittwoch, Fastenzeit….

In der letzten Ausgabe der Pfarrnachrichten haben wir versprochen, euch von Wolfsberg zu erzählen, aber leider hat Clementinchen ihren Artikel für euch verbummelt. Sie meinte, Sie hätte ihn Frau Strack gegeben. Aber die kann sich an nichts erinnern und brummelte, wenn das wieder so ein winziges Blättlein gewesen sei, dann könne sie halt für nichts garantieren. Nun aber einmal ganz ehrlich: Wie sollen wir klitzekleinen Spinnen ein A4 Blatt nicht nur beschreiben, sondern auch noch transportieren?

Laurent wird sich in den nächsten Tagen im Internet informieren, ob es auch kleine Smartphones gibt, mit denen wir gut umgehen können. Dann könnten wir Frau Strack eine Mail schicken und es gäbe das „Miniloseblattproblem“ nicht mehr.

So jetzt ist es genug, denn wir müssen uns um unsere Karnevalskostüme kümmern, die Jugendlichen veranstalten eine Feier im Gemeindezentrum Hippolytus – und wir sind dabei. Wir müssen nur noch organisieren, wie wir in den Keller kommen…. Aber, da wird uns schon etwas einfallen….

Spinnliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Spinnenbande bei der Priesterweihe

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Hallo du,

da mussten wir uns aber schnell beeilen, denn der Redaktionsschluss für diese Nachrichten war am Tag der Priesterweihe von Oliver Schmitz. Einige von euch kennen ihn ganz gut, da er in deiner Schule Religion unterrichtete, oder auch in der Kommunionvorbereitung dabei war, beziehungsweise beim Krippenspiel in Hippolytus mitmachte. Das war eine anstrengende Nachtschicht.

Aber zunächst einmal zu den Erstkommunionfeiern – jede Feier war einfach phänomenal (Anmerkung von Frau Strack: Warum muss Laurent immer so ausgefallene Wörter benutzen? Wer soll denn sowas schreiben können?) Am besten hat uns die Dankmesse gefallen, denn jedes Kommunionkind brachte eine frische Blume als Dankeschön mit in die Kirche. Mmmmhhhh, die schmeckten einfach vorzüglich. Mario bevorzugt Gerbera und Polly nascht am liebsten von den Rosen. Am besten schmecken ihr die roten.

So eine Priesterweihe ist wirklich spannend, aber sie dauerte sehr lange, zwei Stunden. Clementinchen, unsere jüngste, ist eingeschlafen nach der Predigt. Wir hatten nämlich im Vorfeld eine Menge Stress, weil Frauke nicht mitbekommen hatte, dass Frau Strack direkt von der Hippolytuskirche nach der Spendung des Reisesegens an die Pfadfinder und Messdiener abfahren wollte. So wartete sie am Pfarrhaus und musste schnell noch zur Kirche rüber krabbeln.

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Pfingsten 2017

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Schriftlesung Pfingsten 4. Juni 2017 nach Johannes 20,19-23

Nachdem Jesus gestorben war, hatten seine Freunde Angst. Sie fürchteten sich vor den Juden, die Jesus verfolgt hatten. Sie schlossen sich ein und saßen beisammen. Am Abend sahen sie auf einmal Jesus. Er trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Die Jünger konnten nicht glauben, dass es Jesus war. Wie war er hereingekommen? Deshalb zeigte er ihnen die Wunden der Kreuzigung an seinen Händen und an seiner Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen:

„Friede sei mit euch! Ihr müsst euch nicht ängstlich einsperren wie Menschen, die keine Hoffnung haben. Erzählt die frohe Botschaft vom Reich Gottes allen Menschen weiter! Wie mich Gott, mein Vater gesandt hat, so sende ich euch. Ich gebe euch meinen Heiligen Geist. Er macht euch stark und mutig.“

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:

„Empfangt den Heiligen Geist! Erzählt den Menschen von Gott. Sagt ihnen, dass sie frei und erlöst sind. Wenn ihr in Gottes Namen Sünden vergebt, dann sind sie vergeben. Wenn ihr in Gottes Namen handelt, dann handelt ihr an meiner Stelle.“

 

Was ist der Heilige Geist? Kann man ihn sehen? Schon diese einfachen Fragen zeigen, dass wir uns heute mit einem schwierigen Thema beschäftigen müssen. Sowohl das hebräische Wort für Geist (ruach) als auch das griechische (pneuma) bedeuten so viel wie „Wind“ oder „Hauch“.

In der Bibel wird der Geist als die schöpferische Kraft Gottes angesehen. Gott schenkt den Menschen den Geist als Lebensatem und Lebenskraft. Im Miteinander der Menschen schenkt der Geist Verstehen und gibt Kraft und Mut, um den Auftrag Gottes zu erfüllen. Er ist die Fülle des Lebens aus Gott, die uns geschenkt wird.

Auch Jesus wird von Gottes Geist erfüllt, der wie eine Taube nach der Taufe im Jordan auf ihn herabkommt. Nach seiner Auferstehung verheißt Jesus seinen Geist den Jüngern. Es ist der Heilige Geist, der die Botschaft Jesu fortführt, indem er Menschen zur Umkehr bewegt und zum Glauben ruft.

Wenn wir in der Bibel etwas vom Heiligen Geist hören, dann geht es um nichts Geringeres als um die Kraft des Lebens.

Das Symbol des Geistes ist die Taube, in der Pfingstgeschichte aber auch das Feuer und der Wind.

 

(Bild © in St. Laurentius)

 

Fastenkalender 2017

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Für die Kinder gibt es wieder eine Kinderfastenaktion von Misereor.

Hierfür liegen die Bastelbögen für die Spendendose und ein Comic mit Hinweisen zur Aktion aus.

Dieses Jahr steht Burkina Faso, ein Staat in Afrika, im Vordergrund. Nähere Informationen gibt es auch hier Kinderfastenaktion.

Nehmt die Bögen einfach aus deer Kirche mit.

 

Foto: © by Rudolf Heckmann

 

 


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