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Kinderseite
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Wir leben in Gott - Wir müssen es nur sehen

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Schriftlesung 5. Sonntag im Jahreskreis 10.02.2019 nach Lukas 5,1-11

Jesus stand am Ufer des Sees Genezareth. Viele Menschen drängten sich um ihn und wollten das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahrt hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!“ Simon antwortete ihm: „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.“ Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.

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Die Spinnen ziehen um!

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Hallo du,

„wir kommen daher aus dem Morgenland“

dieses Lied haben wir gemeinsam mit über dreißig Kindern gefühlt 20.000 Mal gesungen.

Aber es war eine tolle Erfahrung: Die Kinder sind gelaufen und gelaufen und gelaufen – wir Spinnen haben uns tragen und tragen und tragen lassen.

Foto: © Carsten Ulke

In diesem Monat sind Mario und Laurent besonders traurig, denn die St. Marienkirche und die Laurentiuskirche werden zu Beginn des nächsten Monats geschlossen. Dadurch verlieren beide Spinnen ihre Wohnung.

Für uns waren die letzten Jahre immer spannend, denn es gab viele Sitzungen, an denen wir auch teilgenommen hatten. Projektgruppen, Teilprojektgruppen und, und, und. Natürlich wussten, wir dass die beiden Kirchen irgendwann geschlossen werden sollten. Aber als es jetzt ganz sicher war, waren wir entsetzt und sehr traurig. Wir überlegten hin und her, wo Mario und Laurent denn jetzt wohnen könnten in der Hippolytuskirche, in der Liebfrauenkirche oder vielleicht auch in der Clemens-Maria-Hofbauerkirche?

Nach einigem Hin und Her beschlossen beide; in die jeweiligen Gemeindezentren zu ziehen, denn auch dort werden Gottesdienste in Zukunft gefeiert und dann können beide von dort berichten.

Laurent konnte schon einen ersten Gottesdienst im Katechetischen-Zentrum St. Laurentius mitfeiern, nämlich am Bibeltag der Kommunionkinder. „Das war wirklich sehr schön und genauso feierlich wie in der Kirche“, schwärmte er am Ende.

Hoffentlich können die Menschen auch solche Erlebnisse in den beiden Gemeindezentren während der Gottesdienste machen. Wir sind gespannt!!

Herzliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Erster Gemeinschaftstag der Erstkommunionkinder am 17.11.18

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Hallo du,

wir waren ein wenig neugierig und haben in Frau Stracks Terminkalender geschaut, um herauszufinden, wann es mit der Erstkommunion weitergeht.

Seit dem letzten Wochenende im Oktober besuchen die Kinder mit einem Erwachsenen den Sonntagsgottesdienst, damit sie erfahren, was in der Heiligen Messen passiert und was das wiederum mit der Vorbereitung auf die Erstkommunion zu tun hat.

Außerdem findet in diesem Monat, am 17.11.18 der erste Gemeinschaftstag statt. Es geht „rund um die Bibel“. Wir sind echt gespannt, was das Motto der Erstkommunion „Jesus ist wie ein Leuchtturm“ für uns mit der Bibel zu tun hat. Ob es dort Geschichten zum Thema „Licht“ oder „leuchten“ gibt. Nächsten Monat werden wir euch darüber informieren. Schaut auch auf der Seite Erstkommunion dieser Seite nach.

Um Licht geht es auch in diesem Monat bei Fest des Heiligen Martin.

Viele Kinder bastelten eine Laterne und liefen damit durch die Straßen und machten diese ein klein wenig heller.

Clementinchen hat sich eine Minilaterne als Einhorn gebastelt. Puh, das war vielleicht eine Arbeit, dieses klitzekleine Horn vorn aufzukleben.

Welche Laterne hast du dir gebastelt? Sende uns doch bitte eine WhatsApp an Frau Stracks Handy: 01575 1460186. Wir freuen uns auf eure Fotos!!!!

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Pollys Kirchenfreunde

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Bei der Pfarrgemeinderatswahl wurde eine Gemeindebefragung durchgeführt. Hier konnten Sie Ihre Ideen und Gedanken zu Papier bringen. Diese Zettel wurden mittlerweile im Pfarrgemeinderat ausgewertet und besprochen. Eine Umsetzung von ersten Dingen wird geprüft. 

Bei der Ideenbörse der Gemeinde St. Hippolytus wurde eine dort zu Papier gebrachte Idee wieder angesprochen und konkretisiert. Das Projekt der Ideenbörse in der Gemeinde St. Hippolytus war, ein Angebot für die jüngsten Pfarrgemeindemitglieder zu entwickeln.

Herausgekommen ist die Idee, alle zwei Monate am letzten Sonntag eines „ungeraden Monats“ zur sogenannten Kinderkirche einzuladen. Familien besuchen mit ihren Kindern den Sonntagsgottesdienst. Nach einem gemeinsamen Beginn in der Kirche werden die Kleinen im Alter von 0 bis 7 Jahre ins Pfarrzentrum gehen und dort den Bibeltext des Sonntages kindgerecht erleben und sich kreativ damit auseinandersetzen, sei es durch das Singen eines Liedes, Basteln und Ähnliches.

Nachdem die Großen die Predigt und Eucharistiefeier abgeschlossen haben, kommen die Kinder zurück in die Kirche, um dort zunächst zu zeigen, zu erzählen, was sie in der Zwischenzeit erlebt haben. Zum Schlussgebet und Schlusssegen gehen die Kinder zurück zu ihren Eltern.

 

 

Alles kein Beinbruch!

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Hallo du,

na, wie hast du deine Ferien verbracht? Für uns war es wirklich in den ersten Wochen viel zu heiß und manchmal auch einfach zu langweilig, denn Frau Strack war viele Wochen nicht im Büro, da sie sich einen Fuß gebrochen hatte. Es war schon recht witzig, sie zu beobachten, wie sie auf einem Bein durch die Gegend hüpfte. Bei uns Spinnen wäre ein Beinbruch gar nicht so schlimm, denn wir haben noch sieben andere Beine, mit denen wir uns fortbewegen können.

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