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Kinderseite
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Fronleichnam - dieses Jahr in der Kirche St. Hippolytus

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Hallo du,

nun ist es wieder soweit, die Erstkommunionfeiern sind vorüber. Aber wir werden einen Teil der Kommunionkinder am Fronleichnamstag wiedersehen und dann noch einmal in ihrer Festkleidung. Alle Kinder sahen so toll aus, beinahe wie richtige Erwachsene. Du fragst dich gerade, was Fronleichnam bedeutet? Wie können sich Christen über einen Verstorbenen „freuen“? Das „Fron“ nichts mit „freuen“ zu tun hat, erfährst du unten.

Herzliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

Fronleichnam 2019

Evangelium nach Lukas 9,11b-17

In jener Zeit redete Jesus zum Volk Gottes vom Reich Gottes und heilte alle, die seine Hilfe brauchten. Als der Tag zur Neige ging, kamen die Zwölf zu ihm und sagten: Schick die Menschen weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort.

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Die Zeit rennt.

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Hallo du,

nee, also wirklich, der Redaktionsschluss für die Pfarrnachrichten für den Monat April ist viel zu früh für uns.

Gerade erst aus Wolfsberg zurückgekehrt, brauchen wir erst einmal viele Stunden Schlaf….. Stell dir einmal vor, dass das Gelände für uns Spinnen riesengroß ist und wir krabbelten von einem Höhepunkt zum nächsten.

Wenn du mehr wissen willst, Frau Strack hat einen kleinen (Wir denken, sie war auch noch erschöpft…) Artikel bei den Rückblicken hinten in den neuen Pfarrnachrichten April geschrieben.

Am meisten freuen wir uns schon auf den Palmsonntag. Das sieht Immer so schön und feierlich aus, wenn die Kinder mit ihren selbstgebastelten Palmzweigen durch die Straßen laufen. Über die Bedeutung des Festes kannst du auch in den Pfarrnachrichten lesen. Viel Spaß!

Dort findest du auch die neue Gottesdienstordnung für den Monat April und die Kar- und Osterfeiertage.

Ach, wir würden uns auch über ein kleines Schokoladenosterei freuen.

Herzliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Glaube ich an die Bedeutung des Kreuzes?

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Schriftlesung Aschermittwoch, 06.03.2019 nach Matthäus 6,1-6.16-18

Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Das Aschekreuz           (Bild © Maren Bessler_pixelio_de.jpg)

Am Aschermittwoch bekommen viele Menschen, die einen Gottesdienst besuchen, ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet – ein „Aschetatoo“. Die Asche besteht aus den verbrannten Palmzweigen aus dem vergangenen Jahr.

Das Kreuz ist ein wichtiges Erkennungszeichen der Christinnen und Christen. Aber wir haben uns daran gewöhnt, dass es an der Wand hängt oder als Schmuck getragen wird.

Es hat aber eine bedrückende Bedeutung. Es steht für den Tod Jesu am Kreuz. Zugleich steht das Kreuz für die Christen für den Auferstehungsglauben, den wir Ostern feiern.

Das Kreuz steht für den Glauben, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern dafür, dass es danach weiter geht; für den Glauben, dass Gewalt überwindbar, dass die Liebe stärker ist; für unseren Glauben, dass es ein „trotzdem-weiter“ gibt.

Das Kreuz sagt uns, dass Jesus nicht nur vor vielen Jahren gelebt hat, sondern immer noch da ist unter uns Menschen.

Es bleibt für jeden von uns, egal ob groß oder klein, die Frage:

Glaube ich das?

Denke ich daran, wenn ich das Kreuzzeichen mache?

 

Wir leben in Gott - Wir müssen es nur sehen

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Schriftlesung 5. Sonntag im Jahreskreis 10.02.2019 nach Lukas 5,1-11

Jesus stand am Ufer des Sees Genezareth. Viele Menschen drängten sich um ihn und wollten das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: „Fahrt hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!“ Simon antwortete ihm: „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.“ Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.

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Die Spinnen ziehen um!

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Hallo du,

„wir kommen daher aus dem Morgenland“

dieses Lied haben wir gemeinsam mit über dreißig Kindern gefühlt 20.000 Mal gesungen.

Aber es war eine tolle Erfahrung: Die Kinder sind gelaufen und gelaufen und gelaufen – wir Spinnen haben uns tragen und tragen und tragen lassen.

Foto: © Carsten Ulke

In diesem Monat sind Mario und Laurent besonders traurig, denn die St. Marienkirche und die Laurentiuskirche werden zu Beginn des nächsten Monats geschlossen. Dadurch verlieren beide Spinnen ihre Wohnung.

Für uns waren die letzten Jahre immer spannend, denn es gab viele Sitzungen, an denen wir auch teilgenommen hatten. Projektgruppen, Teilprojektgruppen und, und, und. Natürlich wussten, wir dass die beiden Kirchen irgendwann geschlossen werden sollten. Aber als es jetzt ganz sicher war, waren wir entsetzt und sehr traurig. Wir überlegten hin und her, wo Mario und Laurent denn jetzt wohnen könnten in der Hippolytuskirche, in der Liebfrauenkirche oder vielleicht auch in der Clemens-Maria-Hofbauerkirche?

Nach einigem Hin und Her beschlossen beide; in die jeweiligen Gemeindezentren zu ziehen, denn auch dort werden Gottesdienste in Zukunft gefeiert und dann können beide von dort berichten.

Laurent konnte schon einen ersten Gottesdienst im Katechetischen-Zentrum St. Laurentius mitfeiern, nämlich am Bibeltag der Kommunionkinder. „Das war wirklich sehr schön und genauso feierlich wie in der Kirche“, schwärmte er am Ende.

Hoffentlich können die Menschen auch solche Erlebnisse in den beiden Gemeindezentren während der Gottesdienste machen. Wir sind gespannt!!

Herzliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 


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