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Aktuelles

Projekt zur Gewaltprävention im Haus Marienfried

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„Durch die mediale Berichterstattung über Zustände in der Pflege entsteht ein immer erschreckenderes Bild über die Zustände gerade in stationären Pflegeeinrichtungen. Unabhängig von der Tatsache, dass Missstände gerade in der Pflege nicht verschwiegen oder heruntergespielt werden dürfen, ist es wichtig, ein Signal in die andere Richtung zu setzen um Ängste vor Pflegeeinrichtungen zu nehmen und abzubauen. Viele Pflegekräfte in Deutschland leisten einfach nur eine gute, liebevolle und professionelle Pflege - und das tagtäglich. Dass es bei der täglichen Arbeitsbelastungen zu Drucksituationen kommt, die kanalisiert und bewältigt werden müssen, weis jeder, der sich einmal näher mit der Arbeit in Pflegeeinrichtungen beschäftigt hat“ so Marcus Becker, Einrichtungsleiter Haus Marienfried.

Das Altenheim Marienfried ist im Umgang mit gerade diesen Drucksituationen einen etwas neuen Weg gegangen. Eine Schulungsreihe zum Thema Gewaltprävention wurde mit Beginn des Jahres 2014 eingerichtet. Eine feste Mitarbeitergruppe, die aus Mitarbeitern der Bereiche Hauswirtschaft und Pflege  bestand, hat sich seit dem in sieben Terminen intensiv mit dem Thema „Gewalt“ beschäftigt. Dies in Form von diversen Übungen, Rollenspielen aber auch in der Reflektion und Supervision von konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag.

Als Leiterin der Schulungsreihe konnte Frau Monika Dammin gewonnen werden. Frau Dammin ist Diplom-Sozialarbeiterin und Psychodrama-Leiterin. Sie verfügt über viele Jahre Berufspraxis in der stationären und ambulanten psychosozialen Versorgung. Von 1997 bis 2009 war sie freiberuflich als Dozentin und Trainerin in der Erwachsenenbildung aktiv, mit den Schwerpunkten: Aus- und Weiterbildung, Selbsterfahrung, Gruppentherapie, Fortbildungen für psychosoziale Berufsgruppen; zudem Team-Supervision, Coaching bei sozialen Einrichtungen sowie in mittelständigen Betrieben und Beratung von Einzelpersonen zur Bewältigung komplexer Alltagsprobleme. Besonders zeichnet Frau Dammin jedoch aus, dass sie das Thema „Gewalt im pflegerischen Kontext“ als ihre „Herzensangelegenheit“ bezeichnet.

Mitarbeiter, die an den bisherigen Schulungsterminen teilgenommen haben, beschreiben vielfältige neue Erfahrungen, veränderte Sichtweisen und eine andere Denkweise. Sicherlich wichtigster Punkt an der Stelle – und das ist allen Teilnehmern sehr bewusst geworden – die Prävention von Gewalt fängt bei jedem Menschen selber an. Die eigene „Psychohygiene“ ist der wichtigste Faktor und DER Faktor, der sich hervorragend beeinflussen lässt.

Nach den bereits erfolgten sieben Schulungsterminen wird nun der Transfer in die Praxis vollzogen. Frau Dammin wird die jeweiligen Arbeitsbereiche besuchen und begleiten, um Hilfestellungen und Reflektionsmöglichkeiten in der täglichen Arbeit zu geben.

 

Helfer gesucht

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Das Gemeindefest in St. Laurentius rückt näher. Es findet - wie gewohnt - eine Woche nach Pfingsten, also am 14./15.Juni 2014 statt.

Um dieses Fest in gewohnter Weise durchführen zu können, werden dringend Helfer gesucht, die sich stundenweise an einem Stand zur Verfügung stellen.

Ein Vorbereitungstreffen wird es am 13. Mai 2014 um 19 Uhr im Gemeindezentrum St. Laurentius geben. An diesem Abend werden u,a. die Einsätze an den Ständen geplant. Hier können auch Fragen geklärt werden.

Ihre Fragen können Sie vorab auch an folgende Adresse senden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Herzliche Einladung - Wir freuen uns auf Sie !!

 

Was geschah vor 100, 75, 50 und 25 Jahren

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Die Geschichte unserer Gemeinden war in den letzten 100 Jahren, besondere in den Jahren vor 1945, von viel Elend geprägt. Nach den 2 Weltkriegen baute man jedoch seine "Kirche" immer wieder als große Solidargemeinschaft auf. Bis hin zum Jahre 2005, als der damalige Bischof Genn es zum ersten Mal öffentlich machte, dass einschneidende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des kirchlichen Gemeindelebens erforderlich werden.

Hier schauen wir einmal in die Gemeindechronik von St. Laurentius:

Vor 100 Jahren: (Auszug aus der Gemeindechronik 1907 – 1987)

Der einschneidende Termin war  der 1. August 1914, der Tag, an dem die Mobilmachung für den ersten Weltkrieg erfolgte. Dieser unsinnige Krieg forderte auch manches junge Leben in unserer Pfarrgemeinde. Der neue Pfarrer Leugers hatte es demnach sehr schwer. Häufig genug musste er Trauerbotschaften den Hinterbliebenen bringen.

Erfreulich war in diesen Tagen, dass der Rhein Herne Kanal feierlich eröffnet werden konnte.

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Der Weg wird unsere Zukunft sein ........

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Zum Neujahrsempfang hatte der Gemeinderat die Gemeindemitglieder von St. Laurentius Horst/Karnap eingeladen.

Nach der Heiligen Messe traf man sich dazu im Gemeindesaal. Nach einigen einführenden Worten der Gemeindereferentin - Frau Maria Mauch - wurde mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr und auf eine gute Zukunft für die Gemeinde angestoßen.

Der wiedergewählte Gemeinderatsvorsitzende - Berthold Hiegemann - bedankte sich ebenfalls bei den erfreulich vielen Gemeindemitgliedern, die der Einladung zum Neujahrsempfang gefolgt waren. "Dies zeige ihm das unbedingte Interesse der Anwesenden, auch mehr über den zukünftigen Weg der Gemeinde zu erfahren", so Herr Hiegemann.

 

 

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FerienFreiZeit 2014

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Hallo Zusammen!

Es sind noch einige Plätze für unsere FFZ frei. Dieses Jahr fahren wir vom 01.08. bis zum 11.08.2014. Wir werden 11 Tage in Broek in Waterland bei Amsterdam verbringen und dort unter einem bestimmten Motto Basteln, Spielen und je nachdem wie das Thema lautet auch Lernen.

Bei wem das Interesse geweckt ist, kann sich gerne eine Anmeldung im Pfarrbüro St. Hippolytus (Auf dem Schollbruch 37) oder im Gemeindebüro St. Laurentius (Zum Bauverein 32) abholen oder direkt dort ausfüllen, die Anzahlung in Höhe von 25 € dazulegen und wieder abgeben.

Bei weiteren Fragen: Sandra Heckmann (Tel.: 0209/585395)

 


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