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Aktuelles

2. Ideenbörse in St. Laurentius

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Zur zweiten Ideenbörse lädt der Freundeskreis St. Laurentius

alle Gemeindemitglieder am Sonntag, den 14. Oktober 2018 nach

der Heiligen Messe, d.h. gegen 11 Uhr in das Gemeindezentrum

in Horst, Zum Bauverein ein.

 

Kurz zusammengefasst geht es darum, die Aktivitäten unserer

Pfarrgemeinde St. Hippolytus in Laurentius zu unterstützen.

 

Es geht aber auch darum, liebgewonnene Veranstaltungen

wie das Gemeindefest, den Martinszug usw. so lange wie

möglich zu erhalten.

 

Herzlich eingeladen sind diejenigen, die sich informieren wollen,

die neue Ideen haben und bereit sind, dabei zu sein.

 

Vielen Dank

 

Martin Jahnel

für den Freundeskreis St. Laurentius

 

P.S. Wer am Sonntag nicht kann, aber gerne mitmachen möchte,

kann sich melden  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

 

 

 

Unser Pfarrzentrum steht kurz vor der Fertigstellung

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Anfang Oktober 2018 konnten sich alle Pfarrgemeindemitglieder direkt vor Ort über den Stand der Bauarbeiten informieren. Der Pfarrgemeinderat hatte dazu eingeladen.

Begrüßt wurde man vom Projektleiter Berthold Hiegemann und vom Kirchenvorstandsmitglied Gregor Schultheis, der gleichzeitig die Bauleitung übernommen hatte. Beide beschrieben den interessierten Zuhörern die einzelnen Bauabläufe und die Besonderheiten des Umbaus. Besonderen Wert legt man für eine gute Akustik im neuen Pfarrsaal. Entsprechende bauliche Veränderungen werden dafür noch vorgenommen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem anschließenden Rundgang konnten viele Fragen über die Nutzung der Räume in beiden Geschossen beantwortet werden. Überrascht waren viele über die große Anzahl der Räumlichkeiten.

Bei Kaffee und Kuchen war anschließend Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen.

Die Räume können in Zukunft von allen Gruppierungen der Pfarrgemeinde sowie der Gemeinden genutzt werden. Eine offizielle Einweihung der neuen Räume ist für Anfang Februar 2019 geplant.

 

Fotos ® by Martin Jahnel

 

Die Goldene Madonna in Essen

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,

im Marienmonat Oktober möchte ich gerne einmal näher auf die Goldene Madonna im Essener Dom schauen, die als `Mutter vom guten Rat` im Bistum Essen als Bistumspatronin verehrt wird.

Hätten Sie gewusst, dass die Goldene Madonna - von vielen Ruhrgebietlern liebevoll auch `Essen sein Schatz` genannt - bereits um 980 n. Chr. entstand, während der Amtszeit der Essener Äbtissin Mathilde, einer Enkelin Kaiser Ottos des Großen? Tatsächlich ist unsere Goldene Madonna schon über 1200 Jahre alt und damit eine der frühesten Plastiken des europäischen Mittelalters. Die Plastik der Goldenen Madonna ist um ihren Holzkern herum mit feinem Goldblech bezogen. Ohne den Holzkern würde die goldene Hülle ihre Standfestigkeit verlieren.

Im Laufe der Jahrhunderte ist in den Holzkern immer mal wieder der Holzwurm eingezogen, somit war die Goldene Madonna nicht nur einmal `einsturzgefährdet`. In aufwändigen Renovierungen konnte der Holzwurm aber immer wieder vertrieben werden. Und heute steht `Essen sein Schatz` ja glücklicherweise in einer klimatisierten Hochsicherheitsglasvitrine und ist somit auch vor weiteren Holzwurmangriffen geschützt.

Wenn man dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag glauben darf, dann hat unsere Goldene Madonna bereits einige weite Reisen unternommen. So soll sie im zweiten Weltkrieg über Warstein nach Meißen evakuiert worden sein und gelangte danach in einen Luftschutzbunker nach Siegen, wo sie sich mit dem Kölner Domschatz in guter Gesellschaft befand. Nach Kriegsende soll sie von amerikanischen Truppen entdeckt und in das Landesmuseum nach Marburg gebracht worden sein. Über Brüssel und Amsterdam ging es dann wieder zurück nach Essen.

Bis zum Wiederaufbau der Schatzkammer der Essener Stiftskirche soll die Goldene Madonna noch einige Zeit in einem Tresor der Stadtsparkasse verbracht haben. Am 10. Oktober 1959 wurde die Skulptur der Goldenen Madonna aus der Schatzkammer in die neu geschaffene Marienkapelle im linken Seitenschiffchor des Essener Domes überführt. Hierher kommen täglich viele Menschen, um zu beten und/oder eine Kerze zu entzünden. Schauen Sie doch auch wieder einmal vorbei bei `Essen sein Schatz`!

Monika Rasch Krankenhausseelsorgerin im St. Josef-Hospital                                   (Bild © Bistum Essen in pfarrbriefsevice.de)

 

Einladung für die Baustellenbegehung am 06.10.2018

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Arbeiten im „Neuen“ Pfarrzentrum sind voll im Plan! – Man hat es in den letzten Wochen gemerkt:

Die Umbauarbeiten in unserem Pfarrzentrum an der Hippolytuskirche laufen auf Hochtouren. Nach anfänglichen Verzögerungen, die nur durch die fehlenden Baugenehmigungen begründet waren, arbeiten unterschiedliche Gewerke Hand in Hand. „Wir sind voll im Plan und werden aller Voraussicht nach im November die Arbeiten abschließen“, lässt Gregor Schultheis verlauten, der im Auftrag des Kirchenvorstandes die Arbeiten begleitet und darauf achtet, dass alles im Sinne der Pfarrei umgesetzt wird. Danach können dann quasi die „Umzüge“ beginnen, denn nach Fertigstellung des Zentrums werden Pfarreichor St. Hippolytus und Junger Chor Beckhausen hier ihre neue Bleibe und damit einen sehr gut ausgestatteten neuen Probenort finden.

Generell ist das Ziel, zukünftig den Charakter des Gebäudes als Pfarrzentrum der gesamten Pfarrei stärker ins Bewusstsein unserer Pfarreimitglieder in Horst, Beckhausen, Sutum und Karnap zu rücken. Hier sollen sich alle Gremien und Gruppen der Gesamtpfarrei zukünftig zu Hause fühlen.

Dies ist ein weiterer Schritt in die Richtung einer funktionierenden Gemeinschaft. Man wird zusammenrücken müssen, um möglichst allen in der Pfarrei ein Stück Heimat anzubieten. Dies muss natürlich koordiniert werden. Hier ist die Kompromissbereitschaft aller Nutzer dieser Einrichtung gefordert. Doch der Pfarrgemeinderat ist guter Dinge, dass hier eine vernünftige Lösung gefunden wird. Bevor Anfang des neuen Jahres die offizielle, feierliche Einweihung des neuen Zentrums vollzogen wird, lädt der Pfarrgemeinderat zusammen mit den Verantwortlichen Vorort zu einer ersten öffentlichen Begehung ein, bei der sich alle Interessierten einen Einblick in den Fortschritt der Arbeiten verschaffen können.

Diese findet statt am Samstag, 6.10.18, 15.00 Uhr am und im neuen Pfarrzentrum!

Bis zur Abendmesse um 18.00 Uhr wird jeder Gelegenheit haben, sich über die neuen Räumlichkeiten zu informieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Getränke und ein kleiner Imbiss sind vorbereitet!

Das Foto stammt vom April diesen Jahres.

 

Prävention in St. Hippolytus

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Am 14. September wurde in allen Pfarreien unseres Bistums ein Brief des Bischofs verlesen. Er schreibt:

„Sie alle haben in diesen Tagen von den ersten Ergebnissen einer wissenschaftlichen Studie gehört, die das ganze Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche unseres Landes seit 1945 untersucht hat….“

„Von hoher Bedeutung ist eine bestmögliche Prävention, die wir weiter entwickeln werden.“

Auch bei uns in der Pfarrei gibt es ein Schutzkonzept, welches gemeinsam erarbeitet wurde und das aufzeigt, wie alle unsere Gruppen und Verbände handeln müssen. In ihm steht, dass alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche mit schutzbefohlenen Kindern – und Jugendlichen arbeiten, ein erweitertes Führungszeugnis einreichen müssen. Sie müssen eine sechsstündige Schulung absolvieren, die ich als Präventionsfachkraft der Pfarrei und Schulungsreferentin leite.

Auch wir hauptberuflichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen ein solches erweitertes Führungszeugnis dem Dienstgeber vorlegen und eine zweitägige Schulung absolvieren. Jedes Jahr werden die Katechetinnen und Katecheten, welche neu in der Sakramentenvorbereitung mitarbeiten wollen, geschult, um sensibel zu werden und Zeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen.

Alle fünf Jahre werden wir aufgefordert, ein neues erweitertes Führungszeugnis einzureichen und eine Auffrischungsschulung zu absolvieren. Das gilt auch für die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Ulrike Sommer

 


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