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Aktuelles

Emmaus-Messe am Sonntag den 10.09.2017

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Liebe Mitglieder der Pfarrei St. Hippolytus,

vor zehn Jahren entstand aus den Gemeinden St. Hippolytus, St. Laurentius, St. ClemensMaria Hofbauer, Liebfrauen und St. Marien die Pfarrei St. Hippolytus. In einer festlichen Eucharistiefeier, zelebriert am 02.09.2007 von dem damaligen Generalvikar Dr. Hans Werner Thönnes, wurde das Gründungsdekret zur Errichtung der neuen Pfarrei verlesen.

Vieles ist seitdem geschehen und ich kann nur allen von Herzen danken, die sich mit auf den Weg gemacht haben: mit neuen Ideen, mit viel Begeisterung, mit den Sorgen der Menschen, mit viel Engagement und manchmal mit viel Verständnis, wenn vieles nicht so klappte, wie es wünschenswert gewesen wäre.

Im Vorwort der Pfarrnachrichten des Monats Januar habe ich auf unseren gemeinsamen Weg hingewiesen:

Wir sind unterwegs – gemeinsam mit Jesus Christus, so wie er mit den EmmausJüngern gegangen ist. In unserem überarbeiteten Pastoralplan, der am Montag den 20.03.2017 verabschiedet wurde, ist die „Emmaus-Erzählung“ aus dem Lukas-Evangelium als biblisches Leitwort einbezogen. Dieses Leitwort soll und kann uns alle motivieren und stärken. Das Pastoralteam hat das Jahr 2017 für unsere Pfarrei zum „Emmaus-Jahr“ erhoben.

Als begleitendes Bild haben wir ein Gemälde der Künstlerin Marion Piegenschke (Kerzen BauMgärnter) (auch ©) aus Kevelaer ausgewählt, das seit Ostern auch die Osterkerzen in unseren Kirchen verziert. Zur Feier des zehnjährigen-Pfarreijubiläums werden wir uns auf den Emmaus-Weg machen:

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Wir suchen Typen .....

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für Anfang November 2017 sind alle Gemeindemitglieder unserer Pfarrei aufgerufen, ihren neuen Pfarrgemeinderat zu wählen. Erstmalig wird es Direktwahlen von Gemeindemitgliedern ähnlich wie bei den Kirchenvorstandswahlen geben.

Dieses Gremium wird zukünftig die pastorale Arbeit in der Pfarrgemeinde mitgestalten. Die Gemeinderäte in den jeweiligen Gemeinden werden dann in der alten Form nicht mehr existieren.

Bei der Wahl wird gewährleistet sein, dass von jedem Gemeindestandort Vertreter in den neuen PGR gewählt werden können, sofern sich genügend Wahlkandidaten zur Verfügung stellen. Eine neue Wahlordnung macht dies möglich.

Der vor kurzem verabschiedete neue Pastoralplan setzt für die zukünftige Arbeit im PGR Leitlinien, die aber im Einzelnen vom neuen PGR individuell ausgestaltet werden können.

Eine Aufgabe also, die große Freiräume für eigene Ideen des jeweiligen Mitgliedes oder für die von ihm vertretene Gruppe lässt.

Es werden Typen gesucht, die bereit sind, kreativ in unserer Pfarrgemeinde Verantwortung zu tragen, damit das Gemeindeleben in der gesamten Pfarrei eine gute Zukunft hat.

Haben Sie Fragen? …… dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf ….. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Wir brauchen Typen …. wie Sie!

Martin Jahnel für die Teilprojektgruppe Kommunikation

 

The Beach - Beachvolleyballturnier des BDKJ

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Das Beachvolleyball-Turnier der katholischen Jugend ging in die nächste Runde.

 

Am Samstag, den 8. Juli 2017 lud der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) seine Mitgliedsverbände zum sportlichen Wettstreit in den Nordsternpark ein.

 

Auch aus unserer Pfarrei St. Hippolytus nahmen eine Mannschaft aus dem Vatikän(n)chen und vom Pfadfinderstamm Albino Luciani teil.

Logo © BDKJ GE, Foto © R.Heckmann 

 

Danketag für die Ehrenamtlichen mit Primizsegen

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Es war wieder soweit. Das Pastoralteam lud "seine" Ehrenamtlichen zu dem mittlerweile zur Tradition gewordenen Danketag - diesmal nach St. Marien - Karnap - ein.

 

 

 

 

 

 

 

Damit verbunden war auch die Primizmesse "unseres Oliver Schmitz", der vor 2 Wochen zum Priester geweiht wurde. Er war in unserer Pfarrgemeinde über ein Jahr tätig und konnte viele praktische Erfahrungen für seinen späteren, jetzt beginnenden Priesterdienst erlangen. Die Pfarrgemeinde bedankte sich durch Pfarrer Wolfgang Pingel für seine offene Art und für die vielen Gespräche, die ihm, uns und dem Jungpriester sicherlich viele neue Erkenntnisse und Sichtweisen gebracht haben.

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„Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“

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Liebe Gemeindemitglieder,

es war eine typische Urlaubssituation – eine Kirchenbesichtigung und dann am Schriftenstand das Heft mit der Überschrift: „Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“ Jeder las es, aber dann ging es schon weiter. Viele Eindrücke, viele Gespräche und viel gemeinsame Zeit. Abends als wir gemütlich beisammen saßen, fing mein Patenkind als erster davon an, ja was wäre gewesen, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?

Sicherlich friedvoller – wenn man an die Kriege und Auseinandersetzung im Namen Jesu denkt.

Sicherlich ehrlicher – wenn man an die Machtspiele im Namen Jesu denkt.

Sicherlich menschlicher – wenn man an die moralische Unterdrückung im Namen Jesu denkt.

Schnell waren wir bei den Allgemeinplätzen der Kirchenkritik angelangt. Aber irgendwie war es nicht richtig. Warum halten wir über 2000 Jahre an diesem Glauben an den Auferstandenen fest? Glauben daran, dass er hochbejubelt wurde und dann die tiefsten, dunkelsten Momente, ja sogar den Tod durchlitt. Drei Tage im dunklen Grab gelegen hat und letztendlich doch stärker ist als der Tod – als alle irdische Macht.

2000 Jahre hat diese Botschaft das christliche Abendland geprägt, mit allen Höhen und Tiefen. Wir erleben, dass es sich wandelt. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass die Kar- und Ostertage gefeiert werden (es ist die Hauptreisezeit für viele), dass mein Nachbar ein Christ ist und das gemeindliche Leben den Stadtteil, in dem ich lebe, prägt.

Irgendwann war im Laufe des Gespräches die Parallele zur Emmausgeschichte da. Ging es den Jüngern damals nicht genauso, sie verstanden ihre Welt nicht. Sie versuchten es aus dem Erlebten und Erfahrenen zu deuten, aber erkannten sie Jesus Christus im gemeinsamen Mahl. Jesus deutet für die Jünger ihr Leben, er hielt mit ihnen das Mahl und sie gingen in die Welt und erzählten es weiter. Der Glaube war keine Ordnung, die sie befolgen sollten, sondern es war eine persönliche Begegnung und eine Überzeugung entstanden, die die Jünger zu Zeugen des Auferstanden werden ließen.

Die Emmausgeschichte begleitet uns in diesem Jahr – es ist der Anlass sich wirklich mit dem Unverständlichen auseinander zusetzen, sich auszutauschen, aber auch den Glauben in den Kar- und Ostertagen mitzufeiern.

So wünsche ich auch im Namen des Pastoralteams ein gutes und frohes Osterfest und die Gewissheit, dass es wichtig ist, den Ostermorgen zu feiern - da es ihn gibt.

Ihre Maria Mauch

PS.: leider kann ich nicht nachvollziehen, wer der Urheber des Zitates in der Überschrift ist und „Google“ konnte mir dabei auch nicht weiterhelfen. Bild: © bauMgärter

 


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