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Gedenken der Verstorbenen am Allerheiligentag Leben und Sterben gehören zusammen.

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Emmaus-Jahr 2017 „Mit uns auf dem Weg“

Gedenken der Verstorbenen am Allerheiligentag Leben und Sterben gehören zusammen.

Das spüren wir besonders am Allerheiligen- und Allerseelentag, an denen wir all derer gedenken, die uns vorausgegangen sind. Wenn wir uns an sie erinnern, kommt auch unser eigenes Leben in den Blick sowie das der Menschen, die noch mit uns auf dem Weg sind. So verbinden sich Gedenken, Bitte und Fürbitte zu einem einzigen Gebet.

Dabei lassen wir uns leiten vom Lukas-Evangelium mit den Emmaus-Jüngern, die uns in diesem Jahr besonders gute und treue Begleiter sind. Das Evangelium erzählt, dass es Christus selbst ist, der die beiden Freunde nach Emmaus begleitet, wo sie ihn beim Brotbrechen erkennen und von seiner Gegenwart erfüllt werden.

Beim Brotbrechen – dem innigsten Zeichen der Gemeinschaft mit ihm, das er ihnen am Abend vor seinem Leiden hinterlassen hat.

Dem Zeichen, unter dem wir Christen bis heute ihm begegnen und seine Gegenwart erfahren, wenn wir Eucharistie feiern.

Dem Zeichen, das unseren Glauben an seine Auferstehung und an ein ewiges Leben in der Gemeinschaft mit ihm immer neu stärkt.

Das Gedenken an jene Menschen, mit denen wir viele gemeinsame Wege gegangen sind, führt uns am Nachmittag des Allerheiligentages auf unseren Friedhöfen zusammen:

  • 15:00 Uhr Friedhof in Beckhausen-Sutum,
  • 15:00 Uhr Friedhof in Horst-Süd,
  • 16:00 Uhr Friedhof in Karnap.

Am Allerseelentag feiern wir um 19:00 Uhr die Hl. Messe in der St. Hippolytus-Kirche, bei der wir besonders aller Pfarreimitglieder gedenken, die seit dem letzten Jahr heimgerufen wurden. Ich lade Sie zu diesen Gottesdiensten herzlich ein.

Ihr Wolfgang Pingel, Pfarrer                                                                                                         Foto: © Pfarrei St. Hippolytus