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Prävention in unserer Pfarrei

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„Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich im kirchlichen Raum nicht nur sicher fühlen können, sondern müssen dort auch sicher sein. Um dies zu erreichen, muss alles getan werden, damit sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch, an ihnen verhindert wird. Die kirchlichen Mitarbeiter/innen, Priester, aber auch Eltern und Ehrenamtliche müssen über Missbrauch, über die Strategien von Tätern Bescheid wissen. Sie müssen hinschauen und wissen, wie man angemessen einschreitet, wo Grenzen verletzt werden und wann ein anderer Mensch geschützt werden muss. Es gilt, eine neue Kultur der Achtsamkeit im Umgang miteinander zu entwickeln.“

© Bistum Essen

Alle hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pastoralteams haben bereits eine Intensivschulung absolviert. Nun ist es daran, dass wir auch bei unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bei allen, die mit Kindern und Jugendlichen (Schutzbefohlenen) in Kontakt kommen, hinschauen müssen, wer eine Basisschulung absolvieren sollte.

Dies sieht die Präventionsordnung unseres Bistums vor. Bis zum Sommer 2016 kommt diese Aufgabe auf uns zu.

Wir werden ein Konzept erstellen, wie die Präventionsarbeit bei uns in der Pfarrei organisiert ist. Pfarrer Pingel hat mich zur Präventionsfachkraft schulen lassen. Nach den Sommerferien werde ich in den Fragen der Prävention auf die einzelnen Gruppen, Katecheten/innen und Verbände ins Gespräch kommen, damit wir zeitnah diese Aufgabe bewältigen können.

Ulrike Sommer