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Aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden.

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Hallo Du,

gerade noch feierten wir Weihnachten und versuchen durch unterschiedliche Sportarten, wie z.B. Kirchenbankjogging, Weihwasserbeckenschwimmen, Kirchturmclimbing und vieles mehr unsere überschüssigen Milligramme abzuspecken, die wir uns durch zu viele Kekse und sonstige Leckereien angefuttert haben, da beginnt schon die Fastenzeit.

Aber vorher feiern wir noch ganz toll Karneval (Bild:© by Tim Reckmann pixelio.de). Wie wir uns verkleiden? Das wollen wir dir in diesem Jahr nicht verraten. Aber am Karnevalssonntag sind wir alle in den Kirchen und dann schau einmal genau hin!!!

Die Vorbereitungszeit auf Ostern beginnt am Aschermittwoch und dauert vierzig Tage.Wenn du dich jetzt wunderst, weil du beim Nachzählen auf 46 Tage kommst, dann hat das damit zu tun, dass die Sonntage nicht mitgezählt werden. Die Sonntage sind keine Fastentage.

Manche Menschen meinen, Fasten sei etwas ganz Schreckliches, weil für sie „Fasten“ nur „Verzicht auf Essen und Trinken“ bedeutet. Für sie bedeutet „fasten“ einfach „weniger leben“. Sie sehen nur den Moment des Verzichts.

Aber aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden.

Wie, möchtest du wissen? Wenn du zum Beispiel zu viel isst, dann bekommst du Bauchschmerzen, deine Zähne können kaputt gehen oder aber du wirst zu dick. Weniger essen bedeutet also oft mehr Gesundheit.

Es gibt noch mehr Situationen, wo du spüren kannst: Weniger ist oft mehr:

 Weniger Fern sehen bedeutet oft: mehr Zeit für andere haben.

 Weniger Auto fahren bedeutet oft: mehr reine Luft für unsere Umwelt.

Fallen dir noch andere Beispiele ein, die zeigen, dass, wenn wir auf manches verzichten, wir anderes mehr haben?

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus