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Pfarrei > Dialog Prozess > WIR in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg

WIR in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg

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Der Einladung des Pfarrgemeinderates zu dem Thema "Zunkunftsperspektiven - WIR in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg" waren viele Mitglieder des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates, der Gemeinderäte, der Gruppen und Verbände, sowie Interessierte sehr zahlreich gefolgt.

Nachdem die Pfarrgemeinderatsvorsitzende  - Frau Annegret Knubben - die Anwesenden begrüßt hatte, übernahm Pfarrer Wolfgang Pingel die weitere Einführung in den Abend. Dabei begrüßte er auch Vertreter des Bistums Essen, die als Referenten nach Horst gekommen waren.

 

Pfarrer Pingel unterstrich, dass er und das Pastoralteam alle Gemeindemitglieder, sofern sie dazu Interesse haben, auf Augenhöhe mit in die weiteren Überlegungen bis hin zum neuen Pastoralplan mit einbeziehen möchte. Folgende Kriterien veranlassen zum umgehenden Handeln:

  • zu wenig Hauptamtliche (wir haben nur noch 1,5 Priester für die gesamte Pfarrgemeinde)
  • immer weniger werdende Gemeindemitglieder (ein Schwund von 25 % in den letzten 20 Jahren)
  • dadurch bedingt immer geringere Finanzen

Er hob weiterhin hervor, dass wir als Pfarrgemeinde für die Menschen attraktiver und überzeugender werden müssen. Wir müssen den Glauben anbieten und alle Intressierten mitnehmen.

Verwaltungsleiter -  Ralf Berghane - legte den Anwesenden die Kostenentwicklung der Pfarrgemeinde in teilweise erschreckenden Zahlen vor. In Verbindung mit einem Blick in die Zukunft ist es also 5 vor 12. Wenn man es als Lichtblick bezeichnen kann: Durch die Streichung einzelner Messen hat es in den letzten 4 Jahren keinen nennenswerten Schwund der Kirchenbesucher gegeben. Er machte in seinem Vortrag nochmals deutlich, dass besonders die immer weiter steigenden Energiekosten zur extremen Belastung des Haushaltes führen.

Michael Meurer vom Bistum Essen unterstrich in seinen Ausführungen die Eigenart des Menschen, gerne etwas behalten zu wollen. In Bezug auf die weitere Entwicklung nicht nur von St. Hippolytus, sollte man also das Loslassen begreifen um sich letztendlich auf etwas Neues einlassen zu können.

 

 

 

 

 

 

In drei Arbeitsgruppen mit den Themen - Welche Aktivitäten in unserer Pfarrgemeinde müssen unbedingt erhalten bleiben .................., Welche Themen müssen wir neu und wieder anpacken...................., Welche (Er)lebnisorte in unserer Pfarrei müssen wir einrichten ......................... !! wurde anschließend eifrig diskutiert und argumentiert!!

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden nun zusammengetragen und bis zur nächsten Versammlung im Juli 2013 ausgewertet. Eine Einladung zu dieser Versammlung erfolgt noch rechtzeitig