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Zukunftsperspektiven


Weitere Entwicklung am Standort Liebfrauen, Beckhausen

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Publikandum der Pfarrei St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst am Wochenende 13./14.04.2019

Liebe Gemeindemitglieder!

Folgende Pressemitteilung wird in der kommenden Woche in den Gelsenkirchener Zeitungen veröffentlicht:

Runder Tisch Liebfrauen-Beckhausen:

Ideen für die Neugestaltung wurden diskutiert Die Stimmung war aufgelockert und trotzdem ließ das große Interesse an den Sichtweisen der anderen Beteiligten eine gewisse Spannung aufkommen. Berthold Hiegemann, Projektleiter für den Pfarrentwicklungsprozess der Pfarrei St. Hippolytus, hatte - wie beim ersten „Runden Tisch“ im Februar versprochen - zu einem Workshop in das katechetische Zentrum der Pfarrei eingeladen, um die Rahmenparameter für die weiteren Planungen am Standort Liebfrauen in Beckhausen, zu beraten.

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PRESSEMITTEILUNG der Pfarrei St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst vom 21.02.2019

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Interesse an konstruktiver Lösung steht im Vordergrund – „Runder Tisch Liebfrauen“ vereinbart gemeinsame Arbeitsweise

Die gegenseitige Skepsis der Beteiligten war nur zu Beginn zu spüren. Gregor Schultheis, Vertreter des Kirchenvorstands St. Hippolytus und schon seit längerem mit der Koordination der Bauprojekte im Rahmen des Pfarrentwicklungsprozesses betraut, hatte zu dem Treffen in größerer Runde eingeladen. So waren Vertreter der Stadt, der Kommunalpolitik, des Bistums, der RAG Montan Immobilien und natürlich der Pfarrei St. Hippolytus anwesend.

Es wurde sehr schnell klar, dass es nur eine gemeinsame Lösung für die Fläche rund um die Liebfrauen-Kirche in Beckhausen geben kann, an der möglichst viele, wenn nicht alle unterschiedlichen Interessengruppen beteiligt werden sollen.

So kam man auch nach einer kurzen Inaugenscheinnahme des gesamten Areals schnell auf des Pudels Kern. Und zwar die unterschiedlichen Interessenlagen der Beteiligten, über die ja teilweise schon in der Presse berichtet wurde.

Es ist natürlich im Interesse der Stadt Gelsenkirchen, die „gefühlte Mitte von Beckhausen“ als solche lebendig zu halten und nicht einfach nur als Baugrund wahrzunehmen. Dabei sollten ein größtmöglicher Teil der Gebäude sowie der Platz, der von den Gebäuden umschlossen wird, erhalten bleiben. „Hier muss zu Beginn erst einmal eine Zieldefinition erfolgen!“, war der klare Anspruch von Clemens Arens, Referatsleiter Stadtplanung der Stadt Gelsenkirchen. Inwieweit hier gegebenenfalls auch noch Denkmalschutzaspekte eine Rolle spielen, muss final abgeklärt werden, ergänzte Beate Düster als Vertreterin der Unteren Denkmalbehörde.

Gleichzeitig zeigten die Vertreter der Pfarrei und des Bistums jedoch auf, dass eine möglichst zügige und vor allem auch wirtschaftliche Bearbeitung des Themas vorangetrieben werden müsse. Man brauche Lösungen für die pastorale Arbeit in Beckhausen.

„Und dabei darf bei allem begründeten Interesse an den Steinen, nicht die Christinnen und Christen der Pfarrei in den Hintergrund treten“, stellte Paul Heselmann, Diakon von St. Hippolytus, fest.

Dass die RAG Montan Immobilien als Flächenentwickler sehr genau bei den unterschiedlichen Anforderungen und Wünschen zuhörte, brachte Jens Sperke als zuständiger Projektentwickler deutlich zum Ausdruck. „Wir müssen herausfinden und gemeinsam festhalten, welche Leitplanken es gibt“, stellte er fest. So ließe der vieldiskutierte erste Planungsentwurf einzelne Spielräume, über die nun zu sprechen sei.

Nach guten anderthalb Stunden war man sich einig, dass dieses Treffen nur der Auftakt zu einem gemeinsamen Projekt sein konnte und vereinbarte einen Workshop, bei dem es um die Struktur der weiteren Vorgehensweise und die Diskussion der unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen gehen soll.

Berthold Hiegemann versprach als Projektleiter des Pfarrentwicklungsprozesses in der Pfarrei St. Hippolytus, einen solchen Workshop vorzubereiten und baldmöglichst dazu einzuladen.

Für die Pfarrei St. Hippolytus:

Berthold Hiegemann

Vorsitzender PGR und Projektleiter Pfarrentwicklungsprozess St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap sowie

Vorsitzender Förderverein St. Marien, Essen-Karnap

 

Hirtenwort zu den Kirchenschließungen und dem Pfarreientwicklungsprozess

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Am 3. Februar ist es soweit. Dann wird gemeinsam mit dem Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck um 10.00 Uhr der letzte Gottesdienst in der Horster St. Laurentius-Kirche gefeiert. An diesem Tag wird die Kirche außer Dienst gestellt. Am 10. Februar wird dann um 15.30 Uhr mit Bischof Overbeck der Abschiedsgottesdienst in St. Marien zelebriert. Auch hier erfolgt anschließend die Außerdienststellung.

Unser Bischof hat dazu in unseren Pfarrnachrichten ein Hirtenwort für unsere Pfarrei veröffentlicht, welches Sie hier herunterladen können.

 

Kirchen verabschieden sich – Pfarrentwicklungsprozess wird fortgesetzt

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Am 3. Februar ist es soweit. Dann wird gemeinsam mit dem Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck um 10.00 Uhr der letzte Gottesdienst in der Horster St. Laurentius-Kirche gefeiert. An diesem Tag wird die Kirche außer Dienst gestellt. Am 10. Februar wird dann um 15.30 Uhr mit Bischof Overbeck der Abschiedsgottesdienst in St. Marien zelebriert. Auch hier erfolgt anschließend die Außerdienststellung.

Somit wird ein weiterer Schritt im Pfarrentwicklungsprozess der Pfarrei St. Hippolytus vollzogen, zu der außerdem auch die Kirche Liebfrauen in Beckhausen, St. Clemens Maria Hofbauer in Sutum und St. Marien in Essen-Karnap gehören. Eigentlich sollte dies schon 2017 geschehen. Vor dem Hintergrund dringend notwendiger Sparmaßnahmen war er nun allerdings unausweichlich und nicht weiter aufzuschieben.

Seitens der Teilprojektteams von St. Laurentius und St. Marien wurde ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, um allen Gruppen, Vereinen und auch allen Gemeindemitgliedern Gelegenheit zu geben, sich persönlich von den Gotteshäusern zu verabschieden. (s.Artikel unten auf der Startseite). Doch auch nach der Schließung werden in St. Laurentius weiterhin Sonntags- und Werktagsgottesdienste im Seniorenheim Haus Marienfried, im Katechetischen Zentrum und im Gemeindezentrum am Meersternweg gefeiert. Somit steht an diesen Tagen eher der Begriff „Aufbruch“ statt des Begriffs „Abschied“ im Vordergrund. 

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Umsetzung unseres Votums von 2015

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In einer außerordentlichen Sitzung haben der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat am 29.10.2018 Beschlüsse zu der weiteren Umsetzung unseres Votums gefasst.

Diese Beschlüsse beziehen sich auf die Schließungen der Gemeindekirche St. Laurentius, der Filialkirche St. Marien und des Gemeindezentrums Liebfrauen sowie die zukünftige Nutzung des renovierten Pfarrzentrums.

Sie wurden in einer Presseerklärung der örtlichen Presse zur Verfügung gestellt und in einem Publikandum in allen unseren Kirchen am 03. und 04. November veröffentlicht.

Die Presseerklärung können Sie hier nachlesen.

 


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